Mit "Army of Two: The 40th Day" will Electronic Arts auf ein gutes Storytelling setzen - zumindest wenn es nach Game Director Alex Hutchinson geht. In einem Video-Interview befürwortete er das Ziel, den Spielern selbst das "Schreiben" ihrer eigenen Geschichten zu überlassen (Hutchinson nennt dabei die EA-Titel "Sims" oder "Spore") und kritisiert die Erzählungsfähigkeiten anderer Entwickler. Als Opfer dieser Kritik führt er den bald erscheinenden Shooter "Call of Duty: Modern Warfare 2" an, bei dem sich die Spieler mehr auf ihre eigenen Skills konzentrieren würden, als der gegeben Geschichte zu folgen. Dabei sei es laut Hutchinson egal, wie gut diese geschrieben wurde. Zudem würde es nicht daran liegen, dass man keine guten Autoren hätte. Vielmehr ließen sich Spieler von aktuellen Ereignissen aus der Realität oder Non-Story-Elementen im Spiel ablenken. Sein aktuelles Baby, den Coop-Shooter "Army of Two: The 40th Day" lobt Hutchinson jedoch und stellt dabei den Kampf um die Rettung der Welt eher in den Hintergrund, während das gegenseitige Aufpassen auf den jeweils anderen Charakter (Salem und Rios) im Fokus stehe. Genau dies schaffe laut Hutchinson eine eigene Geschichte. Noch Fragen?
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Army of Two: The 40th Day
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