Gesamtwertung9/10 |
Kurz nach dem Aufstieg in die zweite Liga von Race Driver: GRID war ich an dem Punkt, an dem ich mir wünschte, aus dem Auto aussteigen zu können. Dann hätte ich mich auf die Suche nach meinem Boxen-Kommentator gemacht und ihn deutlich und notfalls auch physisch wissen lassen, was ich von ihm und seiner ach so coolen Stimme halte.
Auf der GRID-Scheibe liegt zwar eine stattliche Anzahl an Sprüchen, die der Kommentar von sich geben kann, und auch die Qualität des Sprechers und der Aufnahme steht hier nicht zur Debatte.
Das Problem besteht darin, dass der Typ meist Dinge kommentiert, die schon lange zurückliegen oder irgendwo passieren, nur nicht im Umkreis von einem Kilometer um mein Auto. „Hey Kleiner, Dein Frontspoiler sieht nicht mehr so gut aus“. Was Du nicht sagst. Wie sieht er denn jetzt so aus, nachdem ich ihn vor einer halben Runde verloren hab? „Es gab einen Dreher. Ich denke es ist… Hans Fischer.“ Ich weiß und ich hoffe es geht ihm gut, da ich seit 30 Sekunden versuche, mein Auto von den Überresten des seinigen zu trennen, nachdem ich in ihn reinraste.
„Vor Dir liegt Hans Fischer, ihn musst Du überholen.“ Ach, nur ihn? Die anderen 13 vor ihm sind optional? „Super Fahrstil, Junge. Du liegst vorne.“ Nein, tue ich nicht. Ich bin jetzt auf Platz sechs. Aber vor einer halben Runde hättest Du recht gehabt. Also leg die Zeitung weg und guck endlich auf die Strecke!
Zum Glück redet er nicht zu viel und grob geschätzt liegt er auch zu 50 bis 60 Prozent richtig. Selten wirklich auf den Punkt, aber immerhin. Und Ihr könnt ihn auch komplett abwürgen, um Euch ganz auf das Rennen zu konzentrieren. Und das werdet Ihr gerade am Anfang tun wollen, denn etwas hat sich im Vergleich zur aktuellen Konkurrenz drastisch geändert.
Gran Turismo- und Gotham-Veteranen müssen sich umstellen: Ein guter Crash und von Eurem vor Sekunden noch so stolzen König der Straße bleibt nur ein trauriger Haufen Alteisenrohstoff übrig. Schon meine erste Kurve endete so. Zu spät gebremst und wie Senna mit 200 in die Mauer. Statt jetzt elegant und fern jeder Realität an der Bande entlang zu kratzen und bis auf ein paar optische Blessuren unbeschadet einfach weiterzumachen, steckten die Reste meines Koenigsegg in der Kurve und rührten sich keinen Millimeter mehr.
Trotzdem darf sich GRID, was den Schaden angeht, in keiner Weise als realismussüchtig bezeichnen, denn nur ein solch spektakulärer Aufprall schickt Euch sofort aus dem Rennen. Leichte bis mittlere Kontakte steckt das Auto weit besser weg als das reale Pendant und fährt weiter. Vielleicht nicht ganz so wie vorher. Mit beschädigten Reifen zieht der Wagen merklich zur Seite, ein demolierter Motor läuft nicht ganz so schnell, ein angestoßenes Getriebe schaltet zu spät.
Während des Tests, wie lange es dauert, bis es zu viel wird, präsentierte sich mir das Schadensmodell, bei dem manche Konkurrenten noch hinterherhinken, in all seiner Pracht. Ein Schubser nach dem anderen in die Bande, mein Mustang verlor hier und da ein paar Teile, Scheiben gingen zu Bruch, Spoiler und Kotflügel blieben buchstäblich auf der Strecke.
Der finale Aufprall ließ sich danach in der Zeitlupe als Crashtest und Demonstration für die Sicherheit der Fahrgastzelle nutzen, während der Motor sich leicht unter den Wagen schob und das gesamte Auto sich verzog und innerhalb von Sekundenbruchteilen einen Meter kürzer wurde. Ein schöner und schmerzhafter Anblick zugleich. Aber trotz allem, alte DTM-Füchse werden sich praktisch sofort an der Großzügigkeit des Umgangs mit dem Schaden als auch am Fahrmodell selbst stoßen: GRID setzt mehr als nur ein klein wenig auf Arcade. Bei weitem nicht so viel wie Gotham. Aber von einem GT5 oder Forza 2 bewegte man sich auch ganz bewusst ein klein wenig weg.
Zwischen diesen Extremen entdeckte Codemasters eine Lücke und füllt sie mit GRID perfekt aus. Euch ist das Fahren realitätsanheimelnder Schwergewichte zu anstrengend, auf der anderen Seite ist Euch zu offensichtlich bewusst, dass die Driftorgie eines Gotham 4 weit von der Wirklichkeit weg ist? Ihr seid der perfekte Kandidat für GRID.
Lenk- und Bremsverhalten machen deutliche Zugeständnisse an den Fahrspaß, im Endeffekt fühlt es sich aber immer noch nach einem realen Fahren an. Sehr unterschiedlichem Fahren, abhängig davon, in welchem Boliden Ihr sitzt. Ein Formel 1000 Flitzer erinnert dabei an ein überzüchtetes Go-Kart, der Mustang wippt auf seinen typisch-amerikanischen Stoßdämpfern durch die Kurven und der 911 liegt wie ein Brett in Kurven, die nur er so nehmen kann.
Alles Momente, die an die Vorbilder erinnern, aber doch abgefedert, um Euch nicht zu überfordern und mehr Freude am Tempo zu schenken. Codemasters gibt „It´s all about the Racing“ nicht ohne Grund als Motto aus, es ging ihnen um den Spaß am Fahren in GRID und nicht darum, die Wirklichkeit ganz getreu abzubilden.
Ist es eine goldene Mitte zwischen harter Simulation und Arcade-Racer? Ja. Jeder Bolide bringt Charakteristika mit, fordert Euch ohne Euch zu überfordern und es gibt nur wenige Spiele, in denen das reine, pure Fahren so viel Laune bringt wie hier. Nur ein bisschen werdet Ihr Euch zu Beginn dran gewöhnen müssen.
Fast egal, welches Rennspiel Ihr zuvor in der Hand hattet, GRID steuert sich ein wenig anders als die Konkurrenz und wird Euch mehr als einmal in den ersten Stunden in das Kiesbett, die Bande oder die hübsch detaillierten Reifenbarrikaden schicken. Zu Beginn kann es schnell frusten, wenn Ihr zum wiederholten Mal das Rennen neu startet, nachdem Euch die letzte Kehre der ersten Runde mit Schwung auf den letzten Platz schickt.
Codemasters ließ sich etwas Neues einfallen, um diesen Frust zu mindern und lässt Euch abhängig vom gewählten Schwierigkeitsgrad nach einem Missgeschick einfach die Zeit ein wenig zurückdrehen. Per Knopfdruck geht es ins Instant-Replay, bis zu ca. 20 Sekunden rückwärts, ein weiterer Knopfdruck und Ihr befindet Euch wieder hinter dem Steuer an dem ausgewählten Punkt.
Nutzt die neue Chance, bremst diesmal rechtzeitig und freut Euch hinter der gut genommenen Kurve, dass Ihr nicht das ganze Rennen wegen eines kleinen Fehlers neu starten müsst. Ein ganz klein wenig fühlt es sich natürlich wie Cheaten an, aber das muss dann jeder mit sich selbst ausmachen. Auf den höheren Schwierigkeitsgraden reduziert sich die Anzahl der Male, die Ihr das Feature überhaupt nutzen könnt bis auf Null. Echte Pros kommen also gar nicht erst in die Versuchung.
Das Feature unterstützt Euch übrigens wunderbar dabei, die teilweise verwinkelten Kurse kennenzulernen. Vernichtende Todeskurven verlieren den Schrecken, nachdem Ihr sie 30 Mal umrundet habt und nirgendwo geht das so einfach wie hier. Versagen und in die Wand prallen, schnell zurückgespult, nach zehn Wiederholungen schon besser und nach einer Viertelstunde klappt's im Schlaf. Alles ohne minutenlange Wartepausen oder endloses Hin- und Herkurven. Ein göttliches Feature. Ich möchte es in keinem Rennspiel mehr missen.
Wie gesagt vereinfacht es das Kennenlernen der Kurse ungemein, aber dafür hätte ich mir eigentlich ein anderes Feature gewünscht: Eine Minikarte, die die komplette Strecke preisgibt. Lediglich ein kleines Areal vor Euch wird angezeigt. Sobald auf diesem Murkel-Radar die Biegung erscheint, seht Ihr sie schon längst durch die Windschutzscheibe. Da hilft nur das Auswendiglernen, zumindest die Option für eine andere Kartenvariante wäre netter gewesen.
Aber um nicht ungerecht zu sein: Das Auswendiglernen ist hier eigentlich keine Bürde sondern ein Vergnügen. Jede der Pisten bietet ihren eigenen Charme und ganz eigene Reize. Sonnenuntergänge über dem Hafen von Yokohama, durch das staubige San Francisco oder der Donnington Park in der prallen Mittagssonne: GRID schafft Stimmungen beim Fahren.
Das Herunterrauschen am Hang des japanischen Haruda mit recht weiten, geschwungenen Kurven, der unvergebende Nürburgring, der bei Tempo 300 plötzlich gar nicht mehr so breit erscheint, oder natürlich die endlosen Runden von Le Mans, der ewigen Stadt des Rennbusiness. 15 Strecken klingen vielleicht nicht nach so viel – selbst wenn sie sich in 90 Variationen präsentieren -, aber wer will Masse, wenn er so viel Klasse wie bei GRID haben kann.
Selbiges trifft auch auf die Auswahl der Autos zu. 45 insgesamt. Viel zu wenig für echte Sammlernaturen, die die Boliden in Hundertschaften horten. Aber was es zum Sammeln gibt, das kann sich sehen lassen. Audi R10 TDi, Paganis Zonda R, Koenigsegg CCGT, Porsche 911 GTR3-RSR oder Mazda 787B. Klein wird bei der geringen Zahl nicht gestapelt und kleiner als ein BMW 320 SI oder ein TVR Tuscon wird es dabei nicht.
Alles Autos bringen eigene Besonderheiten mit sich, die sich wohl nach den großen Vorbildern richten. Ob sich jetzt aber ein R10 wirklich so im Vergleich zum 911 fährt, werde ich – und die meisten von Euch auch - wohl nie herausfinden. Das muss Euch aber nicht kümmern, denn sei es American Muscle oder GT1-Klasse: Spaß machen alle 45 Autos, komplette Ausfälle sind in keiner Gruppe zu verzeichnen. Nur hat man sie halt ein bisschen zu schnell alle in der Garage stehen.
Dank eBay geht das sogar noch schneller. Der Werbepartner platzierte nicht nur jede Menge Schilder auf der Piste, sondern bringt sogar einen virtuellen Autoflohmarkt mit ein. Das Schnäppchenmachen bringt dabei nicht soviel, es sind einfach nur ein wenig benutzte und gelegentlich geschrottete Varianten der sowieso zu kaufenden Boliden. Verkaufen ist schon netter. Hier stellt Ihr ein, wie lange ein Auto hochgeboten werden darf, was Euer Startpreis ist und ob Ihr einen Sofortpreis eingeben wollt. Wie im richtigen Leben und eine stimmige Bereicherung.
Herumgeschraubt wird aber auch an den ersteigerten Wagen nicht. Dass auf Tribals, Schwarzlicht unter dem Boden und Flugzeugspoiler verzichtet wurde, geht völlig in Ordnung. Nur ein paar Einstellungsmöglichkeiten zu Getriebeübersetzung oder ähnliches hätte es ruhig sein dürfen. Der Mangel an Optionen in der Garage fällt um so härter aus, als dass ein anderes Feature leider viel weniger Einfluss hat als zunächst gedacht: Ihr müsst ab einem gewissen Punkt einen zweiten Teamfahrer wählen, der dann mit Euch die Runden dreht und für mehr Sponsorengelder sorgt.
Auf der Strecke angekommen wirkt sich das jedoch kaum aus. Kein Team-Talk, keine Konkurrenzkämpfe, es ist nur ein weiterer Fahrer, der halt die eigene Team-Farbe fährt und am Ende trotzdem überholt werden muss. Dafür bekommt Ihr dann aber ordentlich Abwechslung bei den einzelnen Events geboten. Normale Rennen, Driftrennen mit Punktezählern, One-on-Ones mit kleinen Sonderregeln, Team-vs-Team-Rennen mit hohen Preisgeldern, die 24 Stunden von Le Mans - Langeweile kommt hier nicht auf. Alles übersichtlich verteilt auf drei Klassen und drei Kontinente. Ach wäre doch jeder andere Solo-Modus so vorbildlich aufgebaut.
Der Multiplayer-Modus bietet dagegen eher bekannte, aber routinierte Kost. Ranked Matches, Einfache Rennen, System-Link, jeweils mit der Möglichkeit, in eine bestehende Runde einzusteigen oder selbst ein Rennen aufzumachen. Allzu viele Spieler waren noch nicht unterwegs, das dürfte sich aber bald ändern und die vielfach sortierbaren Rankinglisten füllen. Nichts, was Ihr nicht kennt, aber ohne Lags – zumindest bei 5 Fahrern, meiner bisher größten Gruppe – und ohne Fehler.
Solltet Ihr dagegen strikt solo fahren, werdet Ihr Euch trotzdem nie einsam fühlen. Dafür sorgen die ausgesprochen aggressiven KI-Gegner, die wirklich, ernsthaft und ohne große Kompromisse gewinnen wollen. Hier wird gedrängelt, geschubst, gelegentlich sogar in die Bande gedrückt. Offene Unfairness ist das nicht, rau allemal. Genauso macht das Zurückschubsen einen Heidenspaß. Ein kleiner Rempler wird weder durch das Schadenssystem noch durch übermäßiges Abbremsen so sehr gestraft, dass es Euch das Leben verleiden würde.
Besondere Laune bringen die Rempler aus der Cockpit-Sicht, der wohl besten, die Ihr Euch derzeit nach Hause holen könnt. Die Ansicht in Gran Turismo 5 mag noch einen Tick hübscher sein, besser steuern tut sich keine. In einer Runde auf dem Schwierigkeitsgrad Extreme schaffte ich es immerhin auf Platz 5, ein Ergebnis, das nicht von denen der anderen Ansichten groß abwich. Die Entfernungen lassen sich trotz des kleinen Sichtfeldes gut einschätzen, die Übersicht bleibt erhalten und wird sogar verbessert, denn nur aus dem Cockpit heraus habt Ihr einen Rückspiegel. Die anderen Perspektiven bieten keinen, was unverständlich und ziemlich schade ist.
Dafür seht Ihr hier noch mehr von GRIDs traumhafter Optik. Viel Spiel mit Effekten, das aber so dezent, dass es sich nicht aufdrängt, sondern ein wundervolles Renngemälde auf den Screen zaubert. Das Tempo wird vermittelt, zahlreiche Streckendetails rauschen an Euch vorbei und solltet Ihr mal – möglicherweise unfreiwillig – anhalten, könnt Ihr die nett animierten Zuschauer und detailverliebten Pistenobjekte bewundern. Die Fahrzeuge selbst sind natürlich auch bei GRID die Stars, fallen aber gegenüber dem außerweltlichen Detailgrad von Gran Turismo 5 ab. Weit weg von hässlich, nicht ganz an der Perfektion, immer noch sehr, sehr gut.
Dafür liegen zwischen den braven Rundenziehern der Gran Turismo 5–KI und den hochaktiven Fahrern von GRID ebenfalls Welten und sie lassen es Euch auf jeden Meter wissen, den Ihr im 20er Pulk zubringt. Besonders Kurven sind heikel und schnell passiert es, dass nicht unbedingt Ihr, sondern einer der anderen einen Fahrfehler macht.
Ein ungemein erfrischendes Erlebnis, wenn dies ein wenig abseits passiert und Ihr mit ein wenig Schadenfreude weiterrast. Ein echter Herzstopper, wenn es direkt vor Euch in einer kniffeligen Kurve geschieht. Ein Ausbruch von Erleichterung und Freude, wenn Ihr es geschafft habt, geschickt um das entstandene Chaos herum zu manövrieren. Die KI von GRID sorgt für mehr Emotionen, als die aller Rennspiele der letzten Zeit zusammen.
Und die Mischung aus Schadensmodell und KI ist der Schlüssel zu diesem Erfolg: Runde drei auf Donnington, mein Untersatz röchelt, qualmt und zieht heftig nach links. Noch vier Kurven und meine beiden Verfolger machen mir hartnäckig die Pole-Position streitig. Drängeln in der Kurve, ich habe meine liebe Mühe auf der Straße zu bleiben, der erste Platz verwandelt sich in einen zweiten. Keine Replays mehr übrig, ich muss da jetzt durch.
Noch zwei Kurven. Ein kleiner Fahrfehler des Fahrers vor mir, er rutsch ein wenig nach außen in der Kurve, durch die Lücke gehuscht, wieder erster. Es folgen 30 Sekunden Nervenkrieg, aber ich schaffe es trotz dank demolierten Motors geringerer Höchstgeschwindigkeit die Überbleibsel meines Porsches als Erster über die Ziellinie zu bringen. Jubel, Sektkorken, Strahlende Sieger, pure Freude.
Und genau diese Momente sind es, die Race Driver: GRID so spannend machen. Es kombiniert Action mit genügend Realismus, ein Schadensmodell mit der Idee, dass nicht jeder Rempler Euch in die Boxengasse befördert, ein Fahrmodell, das nicht alles so genau nimmt, dafür aber bei einer Sache keine Kompromisse eingeht: Freude beim Fahren. Es ist eine perfekte Mischung, gewürzt mit der brillanten Idee des Replays zum Fehlerausbügeln.
Meine Wunschliste dagegen ist kurz: Eine Minimap, ein Rückspiegel für alle Ansichten, mehr Teaminteraktion, ein neuer Boxenkommentar. Vielleicht noch ein paar Autos mehr, man darf ja mal gierig sein. Aber das sind nur winzige Ärgernisse bei einem Erlebnis, einer Erfahrung, die sich ohne Probleme als das heißeste Rennspiel der Saison betiteln darf. Und genau das ist es: ein Rennspiel. Keine Schrauberbutze, keine Sammlerhalle und auch kein Autohändler. Es ist der Fahrer unter den Rennspielen. All about the Racing.
Kleine Notiz am Rande: Wie in unserer Meldung von Montag (eurogamer.de)bemerkt, scheint GRID auf einigen Xbox 360 mit Freezing-Problemen zu kämpfen. Wir haben aus diesem Grund auf zwei Geräten getestet – einer alten und einer neuen Xbox 360. Die etwas angestaubte Konsole war von dem Problem betroffen, die neue zeigte keinerlei Zuckungen und lief fehlerfrei. Ein Patch ist bereits in Arbeit.
Race Driver: Grid ist ab sofort für Xbox 360, PS3, PC und Nintendo DS zu haben.
Race Driver: GRID im Test.
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