WiiWare-User dürfen bald die Unsicherheit ablegen, ob sie sich einen über den Channel angebotenen Titel kaufen, oder nicht. Nintendo-CEO Satoru Iwata versteht dieses Problem und kreidete dem Kanal auch an, dass er weit weniger Absatz bringt, als es beispielsweise der Fall von Xbox Live Arcade oder dem PSN ist. Während der Microsoft-Dienst im Schnitt 50.000 und 100.000 Mal je Exemplar absetzt, sind es beim Sony-Pendant im Gros zwischen 35.000 und 75.000 Einheiten. Dagegen dümpelt der WiiWare-Service bei 5.000 bis 20.000 verkauften Spielen vor sich hin. Diesem Defizit will man nun mit Demoversionen entgegen treten - denn die gab es speziell für WiiWare-Spiele bisher noch nicht. Laut Iwata sollen es schon Ende dieses Monats erste Probeversionen einiger handerlesener Titel in den Dienst schaffen. Man darf gespannt sein, ob sich dadurch die Verkaufszahlen doch noch erhöhen.
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