Es ist noch nicht lange her, dass sich Kobain-Witwe Cortney Love über das Auftauchen ihres verstorbenen Gatten in Guitar Hero 5 aufregte und Activision (erfolglos) verklagte. Nun springt auch die Band No Doubt auf den Zug auf. Dieses Mal geht es um die Avatare der Band in dem kommenden Titel Band Hero. Band Hero bietet drei Songs sowieso die Bandmitglieder von No Doub in virtueller Form. Ähnlich wie in Guitar Hero ist auch hier möglich, mit den virtuellen Abbildern von No Doubt Songs anderer Bands zu spielen. Frontfrau Gwen Stefani geht beispielsweise nicht damit konform, dass ihr Avatar Songs der Rolling Stones, in denen es um Sex mit Prostituierten geht, mit einer Männerstimme nachsingt. Ebenso regt sie sich darüber auf, dass die Avatare der restlichen Bandmitglieder von No Doubt ebenfalls ans Mikro treten können und ihr damit das Privileg der Frontfrau rauben würden. No Doubt forderte, dass die Entwickler diese Optionen aus dem Spiel entfernen. Activision sträubt sich allerdings dagegen und behauptet, dass diese Änderung zu kostspielig wären. Inzwischen hat No Doubt eine Klage eingereicht und fordert Schadenersatz und den vorläufigen Unterlass des Vertriebs von Band Hero.
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Band Hero
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