Wie bereits bekannt, war im August dieses Jahres ein schwedischer StarCraft-Spieler vor dem PC durchgedreht, als seine Verbindung zum Internet nicht funktionierte und er dadurch nicht den RTS-Klassiker aus dem Jahre 1998 spielen konnte. Wie aus heiterem Himmel schnappte der 18-jährige sich voller Wut ein Küchenmesser, rannte auf die Straße und stach mehrere Male auf ein zufällig vorbeikommendes 15-jähriges Mädchen ein, die durch die Angriffe glücklicherweise nicht lebensgefährlich verletzt wurde. Nun wurde bekannt, dass der Täter in eine Psychiatrie eingewiesen und des versuchten Totschlags für scnuldig befunden wurde. Vor der Strafverkündung hatte der verantwortliche Staatsanwalt eigentlich auf versuchten Mord plädiert.
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StarCraft
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