Das wohl erfolgreichste MMORPG aller Zeiten, Blizzard's World of WarCraft, zieht seit Release Millionen von Spielern in seinen Bann. Und: Ein Ende des Erfolges scheint noch in geradezu unendlicher Ferne. Aber wenn WoW eins nicht mehr ist, dann auf dem aktuellen Stand der Technik - gut, das war es schon bei Erscheinen nicht mehr, jetzt sieht das Ganze aber doch reichlich veraltet aus. Zeit also für einen Neuanstrich? Ja, das könnte durchaus passieren. In einem Interview bei Eurogamer.net mit den verantwortlichen Lead Designern Jeff Kaplan und Tom Chilton sowie dem Producer J. Allen Brack, ließ man verlauten, dass man sich durchaus vorstellen könnte, einen neuen Client mitsamt frischer Grafikengine für das eventuelle, dritte Addon des MMORPG zu entwicklen. Die Hürde ist dabei allerdings, dass solch ein Vorhaben extrem zeitintensiv wäre und auch die Akzeptanz der Spieler unberechenbar wäre. Blizzard erwähnt dabei Beispiele aus Ultima Online und EverQuest, die gezeigt hätten, dass es den Abonnenten vorrangig um die Leistung geht und weniger um imposante Effekte. Das zweite Adddon Wrath of the Lich King soll aber mit neuen Optionen erscheinen, um auch schnellen PC's jede Menge Performance abzuverlangen.
World of WarCraft
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