Klein Ronny steht vor dem Regal: Ein Spiel namens Resident Evil 4 lächelt ihn an. "Hey, das sieht cool aus! Mami, darf ich mir das kaufen?" "Ja klar Liebling, wird schon ein richtiges Spiel für dich sein." Zugegeben: Die Diskussion um Killerspiele - jetzt rückt doch mal mit einer vernünftigen Definition heraus, liebe Politiker! - kann man so oder auch so sehen, aber eines steht fest: Altersfreigaben sind eine richtige und vor allem wichtige Sache. In unserer geschilderten, alternativen Realität hätte sich Ronny wegen eines fehlenden USK-Stickers wohl den Survival-Actioner zugelegt - muss ja auch nicht sein. Auf dem zweiten Saarbrücker Medien Symposium, das vor zwei Tagen stattfand, kam man aber zu einem überraschenden Fazit: Mehr Alterseinstufungen müssen her! Gemeint sind damit Plaketten für Zehn- und Vierzehnjährige. Angeblich sei eine Wirksamkeit des aktuellen Systems nicht mehr mit der Lebenswirklichkeit von Kindernund Jugendlichen auf par. Gemeint sind neben Spielen aber auch Filme. Was denkt Ihr darüber?
Du bist Gladiator, der Held der Spiele im Kolosseum. Besiege Deine Gegner und erkämpfe Dir die Cance auf 10.000 €. zum Spiel...
Altersfreigaben
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