Demon's Souls

Review
Plattform
PS3
Genre
Andere
PS3: J! - Demon's Souls

Gesamtwertung

9/10

PS3: J! - Demon's Souls

In unserer neuen Rubrik „J!“ stellen wir Euch ab sofort Importe aus dem Land der unbegrenzten Videospielmöglichkeiten vor. Neben dem normalen Test prüfen wir, ob Ihr als sprachunkundiger Durchschnittseuropäer überhaupt eine Chance habt, den getesteten Titel zu spielen und was Euch vielleicht dabei helfen könnte.

In der Welt der Spiele findet eine Schlacht statt, ein episches Armageddon um den wahren Glauben. Der Champion der leichten Seite ist ein wohlbekannter Held in strahlender Rüstung. Peter Molyneux, Ritter vom vergebenden Stamm der Unsterblichen. Er mag es nicht, zu Boden zu gehen, sucht lieber nach der perfekten Geschichte und ist sooo nett zu Euch. Niemals würde er zulassen, dass Euch und Euren Helden etwas zustößt. Und mit Fable 2 legte er einen wichtigen Stein zum Sieg des ewigen Lebens von Spielehelden.

Nun aber schlägt die dunkle Seite zurück und führt mit From Softwares Demon's Souls einen mächtigen Streiter ins Feld. Einen, der Euch schon im Tutorial abmurkst, nur um Euch zu zeigen, dass der Tod ein wichtiges Konzept im Leben des Abenteurers sein muss und dass es ein Leben nach dem letzten Energiepixel gibt. Und dann killt es Euch noch mal. Und noch mal. Und viele weitere Male. Und es bestraft Euer Ungeschick auch noch auf grausige Weise. Es wischt den Fußboden mit Euch, Fable 2 und Molyneuxs Angst vor dem Tod des Charakters noch dazu. Und trotzdem werdet Ihr nicht davon lassen können.

Wenn ich sage, dass Ihr in Demon's Souls sterben werdet, egal wie vorsichtig Ihr seid, mache ich keine leeren Versprechen. Dies ist ein Spiel, das sich vornahm, Euch bei jeder bietenden Gelegenheit zurück in die Zwischenwelt des Nexus zu schicken.

Ich persönlich kenne kein Action-Rollenspiel, überhaupt kaum ein Spiel der letzten Jahre, das hiermit vergleichbar wäre. Vielleicht Ninja Gaiden. Nur um irgendeinen Vergleich anzuführen. Jeder Zombie in diesem Action-Rolli kann Euch gefährlich werden und das erste, was Ihr lernen werdet, ist das Timing des Kampfes zu respektieren. Nun, vielleicht das zweite. Die erste Lektion heißt Sterben.

From Software machte sich ein paar Gedanken zum Thema bewaffnete Auseinandersetzung und kam zu dem Schluss, dass Automatiken nur etwas für Versager sind. Mit den Schultertasten kontrolliert Ihr Eure rechte und linke Hand, in die Ihr beliebige Kombinationen von Waffen und Schilden legen könnt. Die übliche Variante besteht in der Kombi aus Einhandwaffe und Schild. Es spricht aber auch nichts dagegen, eine Hellebarde mit zwei Händen für mehr Effizienz zu führen oder auf echten beidhändigen Kampf zu satteln.

Für Fantasyfans dürfte damit ein kleiner Traum in Erfüllung gehen. Mit genau dem notwendigen Timing und wirklicher Fingerfertigkeit erreicht Ihr nach Stunden des Übens den Zen des Kampfes mit zwei harmonierenden Waffen, pariert elegant und setzt mit der anderen Hand nach, alles ohne dass Euch die KI unter die Arme greift oder es an irgendeinem Punkt in billiges Buttonsmashing verfallen würde.

Dieses dürft Ihr Euch nicht mal bei dem simpelsten Feinden leisten. Der Reiz liegt darin, das richtige Gefühl für die Geschwindigkeit und das Trägheitsmoment einer Waffe zu finden, die kurze Zeitverzögerung zu lernen, die es dauert, um den Schild zu heben oder die Distanz zu suchen, die Euch die nötige Edge gegen einen bestimmten Feind gibt.

Und jeder Feind verhält sich anders. Für jeden müsst Ihr eine kleine Anpassung der Strategie bereithalten. Insbesondere viele der Bosse dürft Ihr nicht mal auf eine mittelschwere, geschweige denn die leichte Schulter nehmen. Ohne Taktik und Überlegung gibt es weder Blumentöpfe noch Seelen zu gewinnen. Die Third-Person-Sicht stellt interessanterweise kein Hindernis dar, sondern macht das richtige Timing bei dieser detailgetreuen Umsetzung von Hieb- und Stichwaffen erst möglich.

Demon's Souls mag eine harte, mitunter bösartige Nuss sein, das beste Kampfsystem überhaupt in einem Action-Rolli bringt es trotzdem in den Deal mit ein und lässt hier auch Oblivion oder das letzte Might & Magic weit hinter sich. Dieses System verbindet Spieltiefe mit Spaß und Herausforderung. Sollte ich ein Kompliment zum Kampf vergessen haben, dürft Ihr es Euch dazu denken.

Bekanntlich ist aller Anfang nicht leicht und hier gilt das doppelt. Schon bei der Wahl des Charakters könnt Ihr Euch das Leben schwer machen, zum Beispiel indem Ihr einen auf Zauber ausgerichteten zusammenbastelt. Wie in fast allen Spielen der Sparte bestraft es Euch mit anfänglich luschigen Sprüchen, viel zu wenig magischer Energie und lächerlich wenig Hitpoints. Trotzdem solltet Ihr auch diese Charakterklasse nicht generell verschmähen. Nach ein paar harten, bitteren, schmerzvollen und erniedrigenden Stunden beginnt sich das Blatt zu drehen. Selbst wenn die Sprüche selten das Repertoire des Üblichen verlassen, macht es einfach Laune, als fieser Erzmagier es dem Feind in gleicher Münze zurückzuzahlen und Gandalf-Style Schwert und Zauberstab synchron zu schwingen.

Ganz kann Demon's Souls seine Probleme mit der Balance nicht ablegen. Nicht nur, dass die Charaktere ein wenig mehr als sonst mit ihren Eigenheiten zu kämpfen haben, auch einige der Passagen an sich und vor allem die Bosse sind sich nicht ganz einig, welcher Schwierigkeitsgrad um sie herum passiert. Eben noch schlendert Ihr durch eine scheinbar für eher niedrige Level ausgelegte Passage, da taucht eine Bestie hinter der nächsten Ecke auf und putzt Euch weg, bevor Ihr „Was in Lokis verlogenem Namen ist das?!“ rufen könnt. Solche Stellen bleiben eine Seltenheiten, für die gelegentliche Überraschung sorgen sie trotzdem.

Aber selbst Gandalf starb einmal und wie er auch kehrt Ihr zurück. Im Gegensatz zum alten Rauschebart erhaltet Ihr allerdings kein Licht-Upgrade, sondern die Halbierung der Lebensenergie. Außerdem verliert Ihr alles an Seelenmünzen. Und werdet zum Start des Levels zurückgesetzt, wo alle zuvor getöteten Monster ebenfalls aus dem Land der gefallenen Pixel zurückkehrten.

Damit nicht genug, Ihr dürft auch keine Items verkaufen, es gibt keine Bank und Euer einziger Freund ist ein netter Kerl, der Gegenstände für Euch aufbewahrt. Erst nachdem Ihr einen ausgewachsenen Dämon – sprich Endgegner – den Garaus machtet, dürft Ihr wieder als vollwertiger Charakter die Lande unsicher machen. Gewöhnt Euch daran, dass dies nicht sehr häufig vorkommen dürfte. Als ich eingangs siebzehn Mal erwähnte, dass dies kein Ausflug für die Mutlosen sei, habe ich nicht übertrieben.

Was Euch erhalten bleibt, sind die Levelaufstiege, Eure Gegenstände und die Gewissheit, dass am Platz des Ablebens Eure vor der aktuellen Reinkarnation gesammelten Punkte warten. Vorausgesetzt Ihr schafft es dahin zurück. Verendet Ihr vorher, heißt es Pech gehabt, es gibt nur einen Punkt des letzten Todes. Solltet Ihr genug Seelenpunkte zusammenkratzen können, investiert Ihr diese in bessere Ausrüstung oder die Reparatur der vorhandenen. Letzteres macht wenig Probleme, das Einkaufen jedoch wirft Euch zurück in die Steinzeit des J-RPG. Nicht nur, dass alles mehr kostet als kleine Königreiche in anderen Spielen, Ihr habt auch erst mit umständlicher Vergleicherei und vielfachem Verlassen des Shops einen Überblick, ob eine Waffe jetzt besser sein könnte als Eure aktuelle. Eine einfache plus-minus-Anzeige fehlt.

Normalerweise könnte man ja einfach sagen, dass Ihr vor größeren Anschaffungen speichern solltet, nur übernimmt hier das Spiel diese Aufgabe automatisch und ohne Anzeige, wann jetzt genau gespeichert wird. Beim Ableben könnt Ihr sicher sein, den Marker gesetzt zu bekommen, was eventuelle Cheatereien per Konsolenabschaltung nicht unbedingt einfacher macht. Nicht einmal Zeit für eine kurze Pause wird Euch gegönnt.

Gerade im Kampf kann Euch das Menü zur Weißglut treiben, zumindest sofern Ihr mitten im Kampf die Waffen wechseln wollt. Die Welt dreht sich weiter, nur Ihr kramt in den Optionen statt mitzumischen. Sehen wir es so: Ein Krieger, der den Kampf mit der falschen Ausrüstung startet, hat halt verloren. Ist nur realistisch. Und legt einen dieser Gummistressbälle daneben.

Ein wenig Erleichterung soll Euch der Multiplayer-Modus verschaffen, aber eigentlich ist es falsch, ihn so zu nennen. Sobald Ihr mit der Konsole online seid, huschen häufig um Euch geisthafte Gestalten, weit hübscher als die Fable 2-Kugeln herum und gehen ihren eigenen Wegen nach. Ihr verfolgt währenddessen Eure Solo-Pfade und lest die Nachrichten, die nette Zeitgenossen hinterließen. Meistens warnen Euch diese vor einem Hinterhalt, weisen auf ein Versteck hin oder geben Euch einen Tipp zur Kampftaktik. Manche erzählen nur irgendwelchen Blödsinn, aber im Großen und Ganzen nimmt die Spielercommunity ihre Aufgabe ernst und oft werdet Ihr einem Unbekannten für das kleine Heads-up danken.

Manche hatten keine Zeit mehr für Nachrichten und hinterließen nur einen Blutfleck. Klickt Ihr diesen an, seht Ihr die letzten Sekunden des unglücklichen Streiters und könnt daraus Schlüsse ziehen, welches dunkle Schicksal ihn hier ereilte. Meist hilft Euch das, bevor es Euch ähnlich ergeht. Theoretisch lassen sich die umherflitzenden Geister auch rufen und schon nehmt Ihr mit vereinten Kräften einen brutalen Boss auseinander.

Ich sage an dieser Stelle theoretisch, da es bei mir nur ein Mal klappte. Es ist möglich, dass die Spieler nach Regionen aufgeteilt werden und es einfach nicht viele in Europa gibt. Große Gespräche werden eh nicht geführt und auch Freundeslisten sind passé. Den Level 30 Kumpel kurz mal anrufen, funktioniert also nicht. Bei so manchem Boss werdet Ihr allerdings für jede Hilfe dankbar sein und auch gar nicht erst groß drüber reden wollen.

Für ein Spiel dieser Art bedeutet die Wahl der dezenten Einbindung, die Euch weit weniger auf den Kranz geht als die sinnlos wabernde Masse an Fable 2-Kugeln, einen großen Schritt in die richtige Richtung. Es stellt eine elegante Verschmelzung von Solo- und Multiplayer dar, die keinen enttäuschen sollte und die wir hoffentlich in Zukunft noch häufiger und ausgefeilter – Stichwort Lobby – sehen werden.

Was bei so einem Ansatz natürlich immer ein wenig auf der Strecke bleibt, ist die Story. Nicht einmal das große Ganze, das atmosphärisch wirksam einen handelsüblichen Plot um einen machtsüchtigen König, versehentlich beschworene Dämonen und das in die Halbwelt von Dunkelnebel und Nexus gestürzte Reich spinnt.

Es gibt halt keinen großen Spannungsbogen in der Erzählung. Die Welt ist einfach gestrickt: Hier Ihr, dort das Böse. Macht sie nieder. Wenn fertig, dann super. Oblivion beispielsweise packte weit mehr Liebe in seine Bewohner. Zum Glück stört es am Ende nicht wirklich, der Kampf steht sowieso klar im Vordergrund und bevor Ihr Gelegenheit bekommt, groß über die Abwesenheit von kleinen Geschichten zu sinnieren, versucht sowieso schon längst wieder irgendetwas Euer fragiles Leben auszupusten.

Woraus die Welt von Demon's Souls jedoch jede Menge Persönlichkeit zieht, ist sein wundervoll getroffener Goth-Fantasy-Look. Eine düstere Arena voller riesenhafter Bauten, mächtiger Festungen, alles nicht dem Untergang geweiht, sondern schon gesunken. Fackellicht, das um Steingargoyle spielt, ein majestätischer Drache, der gut sichtbar und wohlfeil animiert seine Bahnen über den Brüstungen zieht, ein diffus erleuchteter Tempelbau dessen bösartiger Glanz ins Unwirkliche gleitet. Wen stört's dabei, dass an ganz wenigen, besonders epochalen Stellen die Frameraten mal nicht festgezimmert wurden oder noch seltener die Kamera mal nicht ganz um die Ecke will. Solche Momente sind nichts im Angesicht dieses düsterschönen Werkes.

Die Feinde selbst geben sich zwar nicht ganz so abwechslungsreich wie man es gerne hätte, aber zum Glück legen die Designer ihr Faible für Vollkörper-Rüstungen und mittelalterliche Gewänder recht schnell ab, um Euch ein paar etwas kreativere und teilweise wirklich fiese Monster in den Weg zu werfen. „Size does matter“ war dann auf jeden Fall bei den wundervoll gestalteten Bossen das Motto, und auch wenn Ihr häufig genug schnell verputzt werdet, freut Ihr Euch zumindest optisch auf ein Wiedersehen. Akustisch verlässt man sich auf dunkles Fantasy-Ambient, Schwertkrachen und andere, allesamt recht glaubwürdige Effekte. Und dreht bei den Bossen ruhig ein wenig den Bass hoch.

Wenn man der Welt von Demon's Souls etwas vorwerfen kann, dann dass sie nicht gerade wie aus einem Guss wirkt. Auch hier lässt sich gut ein Vergleich mit dem Klassiker Diablo ziehen. Ihr findet Euch nach dem Tutorial im Hub des Nexus, einer Zwischenwelt, wieder, von der aus Portale zu fünf riesenhaften, sehr unterschiedlichen und geschickt ausgearbeiteten Welten abgehen. Der Schrein der Stürme, das alte Schloss des Königreichs oder die Dungeons von Stonefang teilen sich dann jeweils in drei bis vier Unterabschnitte, die jedoch zusammenhängen und jeden Stage zu einem riesenhaften Labyrinth verwandeln, in dem Ihr Euch immer ein klein wenig weiter vortastet. Praktischerweise bleiben Zugbrücken und Tore, die Ihr öffnen konntet, auch nach Eurem Ableben in diesem Zustand, so dass einmal freigelegte Abkürzungen Euch erhalten bleiben.

J! - Allgemeine Hinweise zu Demon's Souls

Am einfachsten macht Ihr Euch das Leben, indem Ihr Ausschau nach der Asia-Version haltet. Der einzige Unterschied zur japanischen ist die komplette Übersetzung aller Texte inklusive der Sprache ins Englische. Solange Ihr ein solides Schulenglisch mitbringt, werdet Ihr hier nirgends ausgebremst, selbst wenn das Handbuch immer noch in einer anderen Sprache – Koreanisch? Mandarin? - verfasst sein sollte.

Habt Ihr bereits die Japan-Ausgabe erheischt, die auch wesentlich günstiger zu bekommen ist, müsst Ihr ebenfalls nicht verzweifeln. Es gibt kaum Rätsel, die Euch durch Sprachbarrieren aufhalten werden. Solltet Ihr im Nexus nicht wissen, wie Ihr in die erste Welt kommt: Der deprimiert auf den Stufen sitzende Typ erzählt Euch, dass Ihr das Steinrelief des Königs hinter ihm anklicken sollt. Alles weitere ergibt sich.

Am schwierigsten dürfte die Itemverwaltung werden, mit ein wenig ausprobieren seht Ihr aber bei allen Gegenständen schnell den Effekt. Die Community des Spiel stellt sich in Foren wie beispielsweise Gamefaqs als ausgesprochen kooperativ heraus. Seid nett und Euch wird geholfen. Auch könnte dieses Fan-Wiki (demonssouls.wikidot.com)für Euch nützlich sein.

Demon's Souls traf mich wie ein Hammerschlag. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass dieses Spiel für mich eine gefühlte 10 ist. Es stellt nicht weniger dar als der perfekte Gegenentwurf zu der neuen unbeschwerten Leichtigkeit, an der sich derzeit viele Spiele versuchen. Demon's Souls wird Casual Gamer in Sekunden unter sich begraben und selbst erfahrene Spieler vielfach durchkauen und ausspucken. Aber es bleibt auf seine Weise dabei stets fair und ehrlich und Ihr müsst nach Jahren von Fables und persischen Prinzen im Schweiße Eures Angesichts für den Erfolg kämpfen. Und wenn Ihr dann die Trophy in der Liste seht, fühlt sie sich sehr viel realer an als so manch andere.

Neben dem Kampfsystem, das mit seinem genau richtigen Gefühl für Timing, Bewegung und Rhythmus wohl ein Weilchen auf einen ebenbürtigen Rivalen warten dürfte, und dem schicken Goth-Look, beeindruckte mich der sinnvolle Verbau des Multiplayermodus. Die Tiefe, die Demon's Souls in alle Bereiche mit einbringt, seien es Levelaufbau oder Gefechte, lassen dieses Epos Kopf und Schulter über der Masse stehen.

Und trotzdem ist es weiß Rondra kein Spiel für alle. Ihr habt keinen Bock, ständig zu sterben? Ihr wollt nach einem harten Arbeitstag einfach nur entspannen und locker daddeln? Nicht Euer Spiel. Und auch darüber hinaus fehlt an ein paar Ecken der letzte Feinschliff. Die Balance stimmt nicht immer auf den Punkt, die Menüführung, insbesondere das Einkaufen, hinkt dem Rest des Genres hinterher und gegen die Möglichkeit, etwas zu verkaufen, hätte ich auch nichts einzuwenden gehabt. Im Angesicht des Großen Ganzen sind das allerdings nur Kleinigkeiten, mit denen Ihr schnell leben lernt und Euch dann der Brillanz des härtesten und besten Action-RPG seit langer Zeit widmet. Und sollte es Euch mal wieder erwischt haben, trällert einfach fröhlich: Death is not the end... (youtube.com)Ich bedanke mich an dieser Stelle herzlich bei Syrok, der mich/uns auf dieses Meisterwerk aufmerksam machte. Veröffentlichungen außerhalb der asiatischen Gefilde stehen übrigens noch in den Sternen. Irgendwo in der linken Ecke hinter dem Mars.

 

 

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