Die Probleme für das insolvent gegangene Midway hören einfach nicht auf: Zuletzt war bekannt geworden, dass sich Warner Bros. mit einer Summe von knapp 33 Millionen US-Dollar den entscheidenden Großteil des Unternehmens unter den Nagel reißen wird - sofern kein höheres Gebot existieren sollte. Der Fokus seitens Warner Bros. lag dabei unter anderem auf der traditionsträchtigen Beat'em-up-Reihe Mortal Kombat. Der Deal könnte durch eine Klage des Filmproduzenten Lawrence Kasanoff, der bereits unter anderem für diverse Animationsfilme, beide Realverfilmungen, die Serie sowie die geplanten dritte Verfilmung verantwortlich war bzw. ist, vorerst auf Eis liegen. Selbiger beansprucht nämlich die Rechte für TV/Filme sowie einige Charaktere des Universums für sich. Im Jahr 1993 sei er es gewesen, der Midway besucht und Vorschläge für eine völlig neue Richtung gegeben habe, in die man Mortal Kombat lenken könnte. Die Marke sei erst dann richtig zu Ruhm erlangt, als er und die Produktionsfirma Threshold Entertainment sich der Sache angenommen hätten. Die Absicht der Klage dürfte sein, den geplanten Deal mit Warner Bros. platzen zu lassen.
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Mortal Kombat
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