Mit mehr als 17.000 Fachbesuchern, über 450 Ausstellern aus insgesamt 31 Ländern sowie mehr als 245.000 Messebesuchern begann die gamescom in Köln dieses Jahr für eine Computer- und Videospielmesse äußerst vielversprechend und konnte auch international Akzente setzen. Die Koelnmesse sowie Vertreter des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) sehen darin aber noch nicht das Ende der Fahnenstange, sondern haben sich vergangene Woche in Köln mit Mitgliedern der Stadt Köln und des Landes NRW zusammengesetzt, um das Potenzial der Messe noch weiter auszuschöpfen, die im kommenden Jahr vom 18. bis 22. August ihre Pforten öffnen wird. Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Koelnmesse GmbH fasste die Beiratssitzung folgendermaßen zusammen: "Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir im kommenden Jahr am Erfolg der gamescom-Premiere anknüpfen und das größte Event- und Entertainmenthighlight für interaktive Spiele und Unterhaltung sukzessive ausbauen. [...] "Die Marktforschung hat die positiven Ergebnisse der gamescom bestätigt und gleichzeitig gezeigt, wo das Optimierungspotenzial liegt" Schon jetzt laufen die Vorbereitungen für die gamescom 2010 auf Hochtouren: Erste Weichen für Pressereisen nach Großbritannien und Österreich wurden gestellt, intensive Gespräche zur Kräftigung der Zusammenarbeit mit Industrie, Presse und Handel untermauern die Absichten des gamescom-Beirats, aus der Messe das Maximale herauszuholen. Erste Erfolge konnten bereits verbucht werden: So hätten bereits mehrere Aussteller aus dem In- und Ausland ihr Interesse an einer Teilnahme deutlich gemacht. Wo seht ihr persönlich Verbesserungspotenzial bei der gamescom? Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen. Vielleicht weitet der Beirat seine Bemühungen ja auf die Wünsche normaler Messebesucher aus, wer weiß.
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gamescom 2010
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