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"Spielwiese – Gelassen durch digitale Welten
Folge 2: „Killerspiele“ fördern die Kommunikation!"

Gemeldet von: Anonymous

Der Aussage, dass bestimmte Spiele nicht in Kinderhände gehören, stimmen viele Spieler übrigens zu. Genauso wie grundsätzlich ein funktionierender Jugendschutz befürwortet wird, welcher rechtlich bereits existiert (Laut USK hat Deutschland die strengsten Jugendschutzgesetze Europas). Allerdings würden zusätzliche Verbote hauptsächlich erwachsene Spieler treffen, denn entsprechende Spiele, wie Sie bereits richtig erwähnt haben, erhalten keine Jugendfreigabe und sind entsprechend gekennzeichnet. Allerdings kann der Staat (zum Glück) nicht kontrollieren was in den eigenen vier Wänden passiert. Deshalb sind bei der Umsetzung des Jugendschutzes im Wesentlichen auch die Eltern gefragt. Entsprechend freue ich mich über Ihren Blog und den Versuch etwas mehr Klarheit über die Spielwelt und ihre Nutzer zu schaffen. Wer mehr über Ansichten und Meinungen der Spieler (auch zu diesem Thema) erfahren möchte, den würde ich gerne auf meine Untersuchung hinweisen, wenn das erlaubt ist. Ein weiterer Versuch mehr Transparenz in die Welt der Spieler zu bringen: www.mausbewegung.de

Geschrieben von mausbewegung am Mo 13:34 11.Feb. Uhr

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