Gesamtwertung36%/10 |
GrafikBefriedigend SoundMangelhaft |
LanzeitspaßMangelhaft SpieleinstiegBefriedigend |
BedienungBefriedigend |
Kurz und knapp
MX vs. ATV Untamed hat nicht viel zu bieten. Nur ein paar kurze Cups und wenige Stuntevents sind verfügbar und die Unterschiede zwischen den Vehikeln zu gering. Selbst die wenigen freischaltbaren Inhalte (Strecken und zwei Fahrzeugtypen) motivieren kaum.
Braun in braun
Im Grunde ist die Optik recht solide und die Animationen der Fahrer sind größtenteils sogar ganz hübsch anzusehen, irgendwie scheint den Grafikern während der Entwicklung aber die Motivation ausgegangen zu sein. Alles um die Fahrer und ihre Fahrzeuge herum ist nämlich trist und die Pisten zudem hässlich und eintönig.
Kettensägenmassaker
Eigentlich wird man das ganze Spiel über fast ausschließlich mit den Motorengeräuschen der Bikes und Quads malträtiert, die ein wenig nach einer schwachen Kettensäge klingen. Die mittelmäßige und monotone Musik hört man hingegen nur, wenn man genau auf sie achtet oder etwas an den Reglern spielt.
Zugängliche Kontrolle
Die Bedienung ist prinzipiell leicht verständlich und gut anwendbar, das Ausführen von hohen Sprüngen und damit verbundenen Tricks muss dennoch ein wenig geübt werde. Leider gibt es keine unterschiedlichen Belegungen, zwischen denen man wechseln könnte.
Mal nachlesen
Ein Tutorial oder Übungen jeglicher Art sucht man hier vergebens, es geht direkt ins Spiel. Um gewisse Feinheiten bezüglich der Steuerung zu lernen bleibt ein Blick ins Handbuch also nicht aus. Wenigstens gibt es diverse Schwierigkeitsgrade, die den Einstieg etwas erleichtern
Nur mit Einschränkungen
Bis zu vier Leute dürfen sich per Wi-Fi ein kleines Rennen liefern. Warum dafür jeder Mitspieler eine eigene Version des Spiels benötigt ist allerdings absolut unverständlich. Auf einen Online-Modus muss man ebenfalls verzichten.
MX vs. ATV Untamed im Test.
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