Gesamtwertung53%/10 |
GrafikMangelhaft SoundMangelhaft |
LanzeitspaßMangelhaft SpieleinstiegBefriedigend |
BedienungMangelhaft |
Ein Partykracher...
Bei Punkt, Punkt, Komma, Strich ist der Name Programm und lässt den Einzelspieler knapp 300 verschiedene Zeichnungen von den digitalen Mitspieler erraten. Das virtuelle Alter variiert dabei von Kleinkind mit 4 Jahren und reicht bis zu gestanden Erwachsenen, was natürlich deutlich Einfluss auf die Bilder hat. Während das Kind nur ein paar undeutliche Striche auf den Bildschirm bringt, sind es bei den großen Spielkindern gleich wahre Gemälde. Für korrekte Bilder erhaltet ihr Punkte, mit denen beispielsweise neue Farbpaletten freigeschalten werden, die ihr bei den eigenen Bildern verwenden dürft.
Kritzelparty
Mit dem Stylus mal ihr munter auf der digitalen Leinwand hin- und her und zaubert so die schönsten Gemälde. Die Lösungen dürft ihr entweder mittels Texterkennung zum Besten geben oder über eine digitale Tastatur tippen. Letzteres sollte der sehr gewöhnungsbedürftigen und ungenauen Texterkennung vorgezogen werden.
Im Selbststudium
Einen wirklichen Einstieg gibt es nicht. Da das Spielprinzip aber dermaßen simpel ist, wären ausschweifende Tutorials aber auch Fehl am Platz. Wie ihr die Texterkennung richtig nutzt, findet sich leider nur in der Anleitung.
Im Kindergarten
Findet ihr acht Mitspieler mit einem eigenen Modul dürft ihr das gesamte Gameplay in der Gruppe genießen - mit nur einem Modul gibt es nach den Spielen keine Punkte. Die CPU schlägt ein Wort vor, einer malt und alle anderen raten. Verschiedene Variationen - der Spierl malt blind auf einer schwarzen Fläche oder die Bilderpost - machen den Modus noch recht interessant. Habt ihr nur einen DS zur Hand gibt es das komplette Vergnügen immerhin für zwei Spieler. Einer malt, der andere rät hinterher.
Bleistiftbruch
Eine wirkliche Grafik gibt es nicht. Der digitale Malkasten auf dem unteren Bildschirm ist zweckmäßig, die Qualität der Bilder hängt dann vom Künstler vor dem Nintendo DS ab. Animationen oder dergleichen fehlen völlig, Zu Bemängeln gibt es höchstens einige stümperhafte Versuche der CPU, einen Gegenstand zu zeichnen einige Dinge lassen sich schlicht nicht erkennen.
Stumm wäre auch gut...
Eine Melodie im Menü und dann ein Etwas im Spiel selbst. Was es hier zu hören gibt, ist nichts für geübte Ohren, die schon einmal richtige Musik gehört haben. Da das Hauptaugenmerk aber auf der grafischen Komponente liegt und die Zielgruppe zu so etwas wie guter Musik eine eigene Meinung hat, fällt der Mangel nicht so ins Gewicht.
Tauche ein in die Welt der Stars und bring Deine Fans auf der Bühne zum kochen. Neben Ruhm winkt einer der Megapreise im Gewinnspiel! zum Spiel...
Punkt, Punkt, Komma, Strich - Die Pinselparty im Test.
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