Gesamtwertung76%/10 |
GrafikBefriedigend SoundBefriedigend |
LanzeitspaßBefriedigend SpieleinstiegGut |
BedienungGut |
Auftrag in geheimer Mission
Der Spieler schlüpft in Mission Impossible: Operation Surma in die Rolle von Ethan Hunt, welcher sich eigentlich an einem Strand ein paar Tage Ruhe gönnen wollte. Wie könnte es auch anders sein, wird dessen Urlaub kurzerhand durch einen wichtigen Auftrag gestört. Unser Ziel ist es die Organisation, welche den Namen Surma trägt, auszuschalten und den Anführer Simon Algo zu besiegen. Dabei verschlägt es den Spieler in sechs verschiedene Gebiete, welche in 25 Abschnitte unterteilt sind. Um es dem Spieler ein wenig zu vereinfachen, gehört auch eine riesige Ausrüstung wie zum Beispiel ein Scharfschützengewehr, eine Maschinenpistole oder aber zwei verschiedene Granaten zu unserem Handgepäck. Ausrüstungsgegenstände wie beispielsweise ein Scanner, welcher automatisch vor elektrischen Gegenständen warnt oder Tarnmasken, welche uns das Heranschleichen an die Wachposten erleichtern gehören in unser Ausrüstungssortiment.
Psssst!
Wer besonders Spiele im Splinter Cell Stil mag, dürfte auch mit Mission Impossible sein Spaß haben. Oft ist es unsere Aufgabe möglichst ungesehen durch Räume zu marschieren und Wachposten auszuschalten. Dabei ist es wichtig, stets ein wachsames Auge auf andere Hindernisse wie Überwachungskameras oder Berührungssensoren zu werfen.
Auch wenn die künstliche Intelligenz der Gegner meist recht gut agiert, kommt es trotz alledem öfter zu Situationen wo man als Spieler kein Land sieht beziehungsweise keine Möglichkeit mehr hat auszuweichen und so nur noch den Game Over Bildschirm sieht. Auch wirken die Wachen bei ihrer Arbeit sehr künstlich. So kommt es immer wieder vor, dass diese nur einer vorgegebenen Route folgen und man bequem hinter ihnen herlaufen könnte ohne bemerkt zu werden, da man in diesem Fall aus dem Blickwinkel ist. Hier hätte man ein wenig feinfühliger sein sollen und die künstliche Intelligenz etwas schlauer machen sollen.
Kein Multiplayer
Mission Impossible: Operation Surma kommt leider ohne einen Multiplayer- Modus daher. So hätte man sich einen Multiplayer- Modus vorstellen können, wo 2 Spieler wie in einem Cooperation- Modus gemeinsam vorgehen müssen. Auch wurde auf eine Möglichkeit verzichtet, dass Spiel mittels GBA- Link- Kabel mit der GameCube Version zu verbinden.
Stets ein guter Überblick
Aus grafischer Sicht präsentiert Mission Impossible: Operation Surma sich aus einer Iso- Sicht, wodurch stets ein guter Überblick gewährleistet wird. Leider wirken die Umgebungen alle ein wenig ähnlich. Der Sound erklingt im typischen Mission Impossible Stil, der sich allerdings nach einer gewissen Zeit wiederholt, so dass es hierbei an ein wenig Abwechslung mangelt. Ansonsten wurden alle Geräusche liebevoll in Szene gesetzt, was ein wenig Agenten- Feeling aufkommen lässt.
Copyright © 2007 Next Idea GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Copyright © 2007 Yahoo! Alle Rechte vorbehalten.