Prince of Persia: The Two Thrones

Preview
Vertrieb
Ubisoft
Entwickler
Ubisoft
Erscheinungsdatum
N/A
Genre
Action
Prince of Persia: The Two Thrones [NGC , looki.de]

Prince of Persia: The Two Thrones

Nach dem Ende von Warrior Within ist der Prinz zusammen mit Kaileena auf dem Heimweg nach Babylon. Doch anstatt dort sein ruhiges Zuhause vorzufinden, liegt die Stadt in Trümmern. Kaileena wird entführt und als der Prinz sie wieder findet, wird sie von einem übermächtigen Gegner getötet.

Keiner konnte ahnen, dass das Schicksal den jungen Prinzen noch härter treffen kann: Als Kaileena, die Kaiserin der Zeit, stirbt, löst sich der Sand der Zeit von ihrem toten Körper und springt auf den Prinzen über. Der Arm des Prinzen wird vom Sand der Zeit infiziert und diese Verseuchung breitet sich immer weiter aus.

Zudem schlingt sich eine Kette auf mysteriöse Weise um den Arm des Prinzen und er muss bald erkennen, dass ihn ihm etwas Dunkles heranwächst. Je weiter sich die Infizierung ausbreitet, desto mehr versucht die düstere Seite des Prinzen Besitz von ihm zu ergreifen. Der dunkle Prinz personifiziert all das Böse und Hinterlistige, all das Ruchlose im Prinzen und versucht nun den Helden, wie wir ihn kennen, aus seinem Körper zu vertreiben. Wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde arbeiten beide Persönlichkeiten des Prinzen gegeneinander, aber sie sind aufeinander angewiesen, um im Körper weiter zu überleben.

Doch der Prinz kann jetzt nicht nur an sich denken. Babylon wurde von einer fremden Macht überrannt und das Volk des Prinzen droht unterzugehen. Er muss sein Königreich und sich selbst retten.

Neu in Prince of Persia 3 ist das Speed-Kill-System. Das Spiel belohnt den Spieler für das Nutzen von günstigen Erstschlägen mit besonders verheerenden Attacken, um die Gegner meist sofort und unentdeckt zu vernichten. Das System deutet dem Spieler meist durch einen Wechsel der Kameraperspektive an, dass er nun das System nutzen kann. „Es ist ein Combo-System, welches an den Controller gebunden ist. Deshalb ist es nicht nur ein netter Effekt für das Auge“ versichert Ben Mattes. Mattes weiterhin: „Der Spieler muss die Kreis-Taste drücken, falls er den richtigen Moment erkannt hat, um zu handeln.“ Wer diese Chance nicht nutzt, räumt den Gegner meist Zeit ein, um zu reagieren. So zeigte uns Mattes, wie eine Wache den Prinzen entdeckte, ihn packte und gegen die Wand schleuderte. Danach ging es in den normalen Nahkampf, weswegen das Spiel zu solchen Zeitpunkten in das Free-Form Kampfsystem aus dem Vorgänger übergeht. Natürlich hilft hier auch der Sand der Zeit, um zur verpassten Gelegenheit „zurückzuspulen“.

Durch das verstärkte Nutzen der Umgebung für Attacken, ermöglichen sich dem Spieler ganz neue strategische Vorgehensweisen, um Gegner zu überraschen und sie meist sofort auszuschalten. Ein Beispiel sind hierfür etwa die Häuserdächer von Babylon, von denen aus sich der Prinz direkt auf Gegner stürzen kann und das Speed-Kill-System nutzen kann. Strategisch günstige Vorgehensweisen und das Überlegen, wie eine Kampfsituation zu handhaben ist, bilden den Kern von Prince of Persia 3. Das Spiel soll viel rasanter und actionreicher werden als die Vorgänger.

Übrigens wird es auch erneut primäre und sekundäre Waffen geben, die sich bei Gebrauch abnutzen können und letztendlich kaputtgehen. Man wird auch wieder Waffen auf Gegner werfen können, um sie aus der Distanz anzugreifen.

Im letzten Teil der Trilogie wurde die künstliche Intelligenz der Gegner noch ein wenig verbessert. Wachen können den Helden verfolgen bzw. sofort entdecken und somit den Speed-Kill unterbinden, falls sie ihn sehen oder hören. In diesem Zusammenhang sollten auch die Sandtore erwähnt werden. Falls der Prinz einem Wächter nahe der Sandtore begegnet und von diesem entdeckt wird, kann es sein, dass dieser Wächter zum Tor eilt, um Verstärkung zu rufen. Das Sandtor dient dann als eine Art Teleporter für feindliche Truppen. Mattes demonstrierte uns diese Situation und sagte dazu: „Wenn ich diese Wache hier nicht getötet hätte, wäre er zum Sandtor geeilt und hätte es aktiviert. Dies hätte dann zwei oder drei mehr feindliche Einheiten herbeiteleportiert und ich wäre dann auf wirklich überwältigenden Widerstand gestoßen.“ Die Sandtore sind zudem ein wichtiger Bestandteil für das Vorankommen im Spiel, da sie als Quelle den Vorrat an Sand der Zeit beim Prinzen um einen kleinen Sandcontainer erhöhen, falls er sie zerstört und den Sand aufsaugt.

Zum ersten Mal wird sich der Hauptcharaktere in eine andere Form verwandeln können. Der dunkle Prinz, welche wie ein Krebs im Körper des Prinzen heranwächst, hat seine ganz eigenen Ambitionen, sein ganz eigenes äußeres Design und ganz eigene Fähigkeiten. Hauptbestandteil davon wird die Kette am infizierten Arm des Prinzen sein, die auch als Daggertail bezeichnet wird. Während der normale Prinz den Daggertail, welcher mit Klingen besetzt ist und ihm Schmerzen zufügt, nicht entfernen kann, nutzt der dunkle Prinz ihn als Verlängerung seines Körpers und als Waffe. Mattes demonstrierte uns, wie der dunkle Prinz die Kette als eine Art Lasso oder Enterhaken benutzte, um sich über Abgründe hinweg zu schwingen. Leider war das individuelle Kampfsystem des Daggertails noch nicht dieser Präsentationsversion enthalten, weswegen wir diese nicht zu Gesicht bekamen. Ben Mattes dazu: “Beim Kampfsystem des dunklen Prinzen dreht sich alles um die Kette, die er nutzt und es wird sich mit Sicherheit stark von dem absetzen, was wir bisher vorher in den Spielen gesehen hatten.“

Der Prinz wechselt also zu bestimmten Situationen in sein dunkles Alter-Ego und das Wasser des Lebens, welches auch in den vorherigen Teilen der Serie heilende Kräfte hatte, verwandelt ihn wieder in seine alte Form zurück.

Außerdem wird der dunkle Prinz, der ja auch Wert auf einen lebendigen Wirtskörper legt, der anderen Persönlichkeit manchmal Tipps geben. Bei besonders schwierigen Gegnern und Endgegnern hört man dann ein Wispern, welches dem Spieler meist hinterhältige Ratschläge gibt, den Feind zu besiegen, die aber auch von Erfolg gekrönt sind.

Ubisoft spendiert dem Spiel ein ganz neues Setting. Es geht raus aus dunklen Dungeons mit engen Gängen, hin zu der Oberfläche der zerstörten Stadt Babylon. Wichtig war den Entwicklern, dass dem Spieler eine ganz neue Erfahrung ermöglicht wird. Der Prinz befindet sich auf der Flucht vor den Besetzern der Stadt und seine einzige Zuflucht sind die Häuserdächer oder andere Verstecke, denn in den Straßen ist er vor den Gegnern nicht sicher. Prince of Persia 3 will dem Spieler durch schnelles, actiongeladenes Gameplay vermitteln, sodass der Prinz ständig auf der Flucht ist, immer hellwach seine Umgebung beobachten muss und dass es schnell vorangeht. Der Spieler soll seltener echte Verschnaufpausen haben.

Ben Mattes präsentierte uns in diesem Zusammenhang eine Szene im Spiel, die in dieser Form auch zum ersten Mal vorkommt: Die Flucht auf einem Pferdewagen. Der Prinz befand sich außerhalb der Stadttore und wollte wieder zur Stadt zurückkehren, weswegen er einen Pferdewagen stahl. Doch die Pferde bekamen Panik und gerieten außer Kontrolle. Der Prinz rast nun mit einem Affenzahn durch die Schluchten vor der Stadt und an den Stadtmauern vorbei, unfähig die Tiere zu bremsen. Er kann sie nur nach Links und Rechts steuern und muss sich zugleich vor seinen Verfolgern in Acht nehmen. Manche verfolgten ihn ebenfalls mit Pferden, andere sprangen direkt auf den Wagen auf, um dem Prinzen ein schnelles Ende zu bereiten. Der Spieler hat also nicht nur die Aufgabe, die Pferde zu steuern und an Hindernissen und anderen brenzligen Situationen vorbeizusteuern, sondern auch die Feinde abzuwehren.

Dafür kann er feindliche Wagen von der Straße abdrängen und an Teilen der Umgebung zerschellen lassen. Gegner, die auf den Wagen klettern und in den Nahkampf gehen, werden per Kreis-Taste abgewimmelt. Manche dieser Burschen sind jedoch zäher und es werden mehrere Versuche benötigt, sie am Sandboden hinter sich zu lassen.

Insgesamt konnte diese Passage sehr begeistern, wofür vor allem die filmreife Inszenierung sorgte. Zerschellte ein gegnerischer Pferdewagen, schaltete das Spiel in Slow-Motion um, um das dramatische Ende des Gegners in allen Einzelheiten darzustellen. Die Animationen waren ebenfalls sehr nett: Schön war zu sehen, wie die Gegner den richtigen Moment abwarteten, um auf die Pferde des Prinzen aufzuspringen und von dort langsam zum Führerwagen kletterten. Hartnäckige Gegner, die einmal vom Prinzen abgewehrt wurden, konnten sich immer noch am hinteren Ende des Wagens festklammern und stiegen später noch einmal ein. Auch wenn die alten Strukturen der Prince of Persia Serie im dritten Teil immer noch erhalten bleiben, wollte Ubisoft an dieser Stelle einmal eine Abwechslung einführen, in der das schnelle Reaktionsvermögen des Spielers gefragt wird. Wie Ben Mattes erzählte, wird es im Spiel noch ein weiteres Pferderennen geben: „Dies ist nicht das einzige Wagenrennen, das ihr im Spiel sehen werdet. Es gibt da ein weiteres, was ich euch gerne gezeigt hätte, aber es ist noch nicht ganz fertig. Das andere, welches ich persönlich sehr mag, ist sehr aufregend, weil es direkt mit einem Boss-Fight verbunden ist.“

Auf die Frage hin, ob es im Spiel auch weiterhin die tödlichen Fallen geben würde, die wir aus den vorigen Spielen kannten, antwortete Mattes, dass es welche geben wird, aber diese natürlich nicht auf den Straßen Babylons zu finden sein werden. Folglich gibt es auch andere Umgebungen im Spiel: “Wir haben Abwasserkanäle, einen Wachposten oder einen unterirdischen Tempel, der zu einem Turm führt.“ Dies sind nur einige Beispiele. „Ihr werdet also die Fallen wieder sehen, aber sie werden an Stellen platziert sein, die auch in der Story Sinn machen und nicht z.B. mitten auf einer Straße in der Stadt.“

In allen Teilen der Serie hatte der Sand der Zeit schlimme Dinge mit den Lebewesen der Spielwelt angestellt. Auch im letzten Teil geht man noch einmal genauer auf die infektiöse Wirkung des Sandes ein. Der Sand der Zeit kann alle organischen Wesen heimsuchen und auf schlimme Art verändern oder sogar mutieren lassen. Die Stärke der Veränderungen beruht auf der Menge an Sand, mit denen das Lebewesen in Berührung kam. Trotzdem erkennt man immer noch, um was für ein Wesen es sich vorher handelte. Neben den ehemals menschlichen Wachen gibt es im Spiel auch z.B. die so genannten „Hunter Hounds“ geben. Das sind Hunde, die zu Lebzeiten von den Wachen mitgeführt wurden und nun auch vom Sand der Zeit infiziert wurden. Ihren Opfern versuchen sie den Sand der Zeit zu entreißen. Wenn sie dies beim Prinzen versuchen, gibt es die Option eines Speed-Kills, um sie in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Wenn er nicht rechtzeitig handelt, stehlen ihm die Hunde bei jedem Angriff eine Sandfüllung eines Sandcontainers. Ben Mattes zu den Gegnern im Spiel: „Die Mehrheit der Gegner, denen ihr begegnen werdet, sind humanoid, aber es wird besondere Gegner geben, die nicht menschlich sind, ebenso wie ein paar Überraschungscharaktere, die nicht zur normalen Armee gehören und eher übernatürliche Eigenarten haben. Diese werden zur Magie des Spieluniversums passen.“

Am Ende der Präsentation zeigte uns der Producer des Spiels einen Kampf gegen einen Endgegner. Dieser fand in einer großen Arena statt. Auch dieser Boss-Gegner war ein Beispiel für die Mutationen durch den Sand der Zeit. Als dieser General noch lebte, war er wohl schon ein kleines Dickerchen gewesen, aber durch den Sand der Zeit hat er monströse Ausmaße angenommen. Während andere wenig abbekommen haben, bekam er eine volle Ladung Sand der Zeit ab, weswegen er auf monströse Größe heranwuchs.

Dieser mit Sand infizierte Gegner ist so riesig groß, dass man schon scherzhaft von einer lebenden Sandburg sprechen kann. Man kann wirklich von einem Kampf von David gegen Goliath sprechen, denn der junge Prinz ist etwa so groß wie ein Zeh des Riesen und kann scheinbar dementsprechend wenig anrichten. Wenn der Spieler versucht, die Beine zu attackieren, zieht der Fleischkoloss die Füße weg und ergreift den Prinzen. Wie ein Däumling wird er weggeschleudert und klatscht gegen mit Pfählen bestückte Wände der Arena oder direkt zu Boden. Es gilt also einen anderen Weg zu finden.

Für ratlose Spieler schaltet sich nun die Stimme des dunklen Prinzen ein, welche vorher schon erwähnt wurde und den entscheidenden Tipp gibt: die Augen. Der Spieler muss auf die Podeste an den Wänden emporklettern und sich von oben auf den Riesen stürzen. Auf seinen Schultern landend muss der Spieler mit gezielten Stichen ins Auge den Riesen erblinden lassen. Beim ersten Versuch und dem ersten erblindeten Auge reagiert der Koloss schon merklich behäbiger und ist leichter zu treffen. Doch erst mit der kompletten Blindheit hat der Spieler eine Chance gegen diesen Endgegner. Wie man diesen Giganten letztendlich besiegen muss und wie das Ganze endet, zeigte man uns ebenfalls. Doch leider wurde uns verboten, darüber zu sprechen. Freut euch einfach auf die Stelle im Spiel. Auch diese Szene des Spiels wurde brillant in Szene gesetzt, weswegen man auf allgemein äußerst spannende Endgegner im Spiel schließen kann.

Mit diesem Teil feiert die Prince of Persia-Reihe ihr großes Finale. Ubisoft war es sehr wichtig, dass die Serie ein perfektes Ende nimmt und die Spieler wirklich erfahren, wie die Story endet. Alle Kritikpunkte der Vorgänger wurden beachtet. So fasst Mattes zusammen: „Ich denke, bevor wir mit Prince of Persia 3 anfingen, wollten wir wirklich, dass wir unsere Augen und Ohren für das öffnen, was an den vorigen Spielen kritisiert wurde. Nun, was war einiges von dem, worüber sich einige Spieler beschwerten? Sie beschwerten sich über die musikalische Gestaltung, also hörten wir auf sie. Ok, wir versuchten damals eine neue Musikgestaltung und es war nicht unbedingt von allen geliebt worden. Deshalb kehren wir zu einer viel theatralischeren, viel stärker persisch beeinflussten Musik mit orchestraler Unterstützung zurück. Wir wählten etwas, was wirklich viel besser hierzu passt. Sie beschwerten sich ein bisschen über den Schwierigkeitsgrad. Einige sagten, sie beendeten das Spiel nicht, weil es zu schwer war. Also gingen wir sicher, dass wenn das Spiel auf einem leichten Schwierigkeitsgrad gestartet wird, man nicht so viele Probleme haben wird. Wir wollen dieses Mal wirklich, dass Spieler den Titel beenden, sodass ihr wirklich wisst, wie das alles endet. Ich will nicht sagen, dass das Spiel einfach ist, es ist definitiv nicht einfach. Wir werden Herausforderungen stellen und ich denke, dass Hardcore-Gamer viel von diesem Spiel haben werden.“

Wenn man von einer abgeschlossenen Trilogie spricht, stellt sich schnell die Frage, wie es weitergehen wird. Auch dazu hatte Mattes eine passende Antwort parat: „ Alles, was ich sagen kann, ist, dass die Annahme sicherlich richtig sein wird, dass der Prinz zurückkehren wird. Und wenn er zurückkehren wird, wird es sicherlich richtig sein anzunehmen, dass er auf den Next-Gen Konsolen erscheinen wird. Ich kann definitiv sagen, dass das es nichts mehr mit der Idee von Sands of Time zu tun haben wird. Ihr werdet euren Prinzen wieder sehen, aber er wird nicht in derselben Form zurückkehren wie in der bisherigen Geschichte – wir werden eine neue Geschichte erzählen.“

Ersteindruck

Wahnsinn! Der dritte Teil der Serie scheint wirklich das große Finale zu werden. Ubisoft nahm das Beste aus den beiden Vorgängern, respektierte die Kritik und fügte mit den beiden Persönlichkeiten, dem Speed-Kill-System und den Wagenrennen neue Elemente hinzu, die jedem Vorurteil widersprechen, dass es sich nur um eine Kopie der Prequels handelt. Die Grafik ist vom feinsten, liebevoll modelliert und mit neuen, grandiosen Animationen versehen worden. Der Sound wirkt bisher wirklich theatralisch, sehr vorantreibend und mit Chören im Hintergrund kommt Gänsehaut auf. Die Stimme des Prinzen und des dunklen Prinzen wird zumindest in der englischen Version von den Sprechern aus dem ersten und zweiten Teil besetzt und verspricht wiederholt gute Qualität. Die Steuerung soll sehr intuitiv von der Hand gehen und besonders bei den neuen Elementen wurde viel Wert auf Einfachheit gelegt, damit sich Fans der Serie sofort heimisch fühlen. Ich kann es kaum erwarten bei der finalen Version von Prince of Persia 3 selbst die Hand ans Joypad zu legen, um zu sehen, ob sich der bisher sehr gute Ersteindruck bestätigt.

Prince of Persia: The Two Thrones [NGC , looki.de]

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