Gesamtwertung81%/10 |
GrafikGut SoundMangelhaft |
LanzeitspaßBefriedigend SpieleinstiegGut |
BedienungGut |
Vom Unfang her bietet Beach Spikers das, was man von einem klassischen Arcadetitel erwartet. Zuerst sollte man sich in das Tutorial begeben, da dort alle Regeln und Steuerungsarten des Spiels erlernt und trainiert werden können. Dies geschieht auf eine sehr motivierende Weise und wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, da die Entwickler den Schwierigkeitsgrad der einzelnen Übungen genau in der richtigen Höhe angesetzt haben. Hinzu kommt eine intuitive und leicht erlernbare Steuerung, die man bereits nach wenigen Minuten beherrscht. Während man seine Spielfigur mit dem Analogstick über das Feld bewegt, benötigt der Spieler nur zwei Buttons, um sämtliche Aktionen der Sportlerinnen durchzuführen. So kann man durch zeitlich geschicktes Drücken des A bzw. des B Knopfes alle vom Volleyballsport her bekannten Bewegungsarten nachahmen, was dem Spiel eine leichte Erlernbarkeit und eine hohe Einsteigerfreundlichkeit verschafft. Grundsätzlich reagieren die Spielerinnen sehr akkurat auf die Eingaben des Controllers, und durch das sinnvolle Layout ist die Steuerung wirklich als optimal zu bezeichnen.
Gute Grafik & mieser Sound
Auch von technischer Seite kann Beach Spikers in fast allen Punkten überzeugen, da sich die Entwickler bei Sega wirklich viel Mühe mit einer realistischen und ansprechenden Darstellung des Spielgeschehens gemacht haben. Die Sportlerinnen selbst sehen teilweise schon fast zu real und zu verführerisch aus, als es dem Spieler lieb sein kann. Da wird es zeitweise schwer, das Auge auf die wichtigen Dinge zu richten wer allerdings eine gleiche Darstellung an Erotik wie bei Dead or Alive Beach Volleyball erhofft, der wird leicht enttäuscht werden, da Sega seine Sporttitel auf einem ansprechenden Niveau präsentieren möchte. Trotz allem wirken die Spielerinnen aufgrund knappen Bikinis, tollen Figuren und aufreizenden Siegesposen sehr verführerisch, was wohl niemanden wirklich stören wird. Auch die Hintergründe und Zuschauer sind ansprechend modelliert und wirken sehr lebendig, genauso wie die Animationen der Volleyballerinnen. Diese hinterlassen beim Laufen im Sand die von Virtua Fighter 4 her bekannten Fußspuren, was dem Titel etwas mehr an Authentizität verleiht und Segas Liebe zum Detail zeigt. Lediglich die Kameraführung wirkt ab und zu etwas ungeschickt, da man nicht immer Überblick über das ganze Spielfeld und die Positionen seiner Charaktere hat, was aber glücklicherweise nur selten vorkommt.
Etwas mehr Liebe und Sorgfalt hätten die Entwickler allerdings in den Sound von Beach Spikers stecken können, da dieser nur unterdurchschnittlich ist. Die Anzahl der Soundeffekte während eines Spiels ist überschaubar, und auch die kurzen Dialoge zwischen den Spielerinnen und des Kommentators wirken oft fehl platziert und schlecht aufgenommen. Gleiches gilt für die Hintergrundstücke, da diese sehr monoton und eintönig wirken und aufgrund mangelnder Abwechslung wenig Flair vermitteln.
Tauche ein in die Welt der Stars und bring Deine Fans auf der Bühne zum kochen. Neben Ruhm winkt einer der Megapreise im Gewinnspiel! zum Spiel...
Beach Spikers im Test.
Was halten Sie vom neuen Spiel von -?
Teilen Sie Ihre Meinung mit anderen Yahoo!-Usern.