Gesamtwertung13%/10 |
GrafikAusreichend SoundMangelhaft |
LanzeitspaßAusreichend SpieleinstiegGut |
BedienungBefriedigend |
Als du heute Morgen aufgestanden bist, da ging es dir noch gut, später jedoch im Schulbus hast du irgendwie ein flaues Gefühl im Magen. Dich beschleicht die Ahnung, dass dieser Tag nicht so rosig ausgehen wird, wie er begonnen hat. Und leider hattest du recht
Erst hetzt dich dein Sportlehrer durch die Turnhalle, dann hänseln dich die Streber und wäre das noch nicht genug, kriegst du eine dicke 5- in Deutsch. Und als du auch noch feststellst, dass du dein Pausenbrot zu Hause vergessen hast, ist es mit deiner gute Laune endgültig vorbei. Um der Wut Luft zu machen, willst du gerade kurz gegen das Schultor treten, als dich auch schon der Hausmeister am Kragen packt und zum Direktor schleppt.
Wieder zu hause angekommen, bist du mit der Welt endgültig fertig. Aber zur Entspannungbleibt dir leider keine Zeit, die Hausaufgaben warten. Und so geht es Tag für Tag
Aber damit ist jetzt Schluss! Die Zeit der Rache ist gekommen. Du hast beschlossen, Strebernund Lehrern ihre täglichen Gemeinheiten endlich einmal heimzuzahlen. Und wo kann man ambesten seinen Rachefeldzug starten als in der großen Pause.
Doch zuerst müsst ihr wählen ob ihr als ein Mädchen oder als ein Jungen die Schule unsicher machen wollt. Zum Glück lassen sich die Standartnamen ändern, so müsst ihr nicht als Benjamin oder Patricia rumlaufen. Auch die Namen der Lehrer bzw. der Streber lassen sich ändern, wodurch man den Kick der echten Schule problemlos erleben kann.
Euch stehen zwei Spielmodi zur Verfügung und zwar ein Zeit- und ein Storymodus. In dem Zeitmodus, müsst ihr in einem bestimmten Zeitraum so viele Streiche wie möglich erledigen. In dem Storymodus dagegen, müsst ihr einfach ein bestimmtes Punktelimit erreichen. Genauere Ziele gibt es jedoch nicht, ob ihr nun zuerst die Schränke plündert oder doch die Toiletten sabotiert, beispielesweise Juckpulver mit dem Toilettenpapier verbindet, ist euch überlassen. Eure Aufgabe besteht einfach daran, die Schule, im wörtlichen Sinne, zu verwüsten.
Der Spieler arbeitet sich durch das komplette Schulgebäude, von der Turnhalle bis zum Computerraum und auch das Lehrerzimmer bleibt nicht verschont. Leider bieten die 21 Levels kaum Abwechslung, so müsst ihr euch immer wieder durch die verschiedenen Klassenräume durcharbeiten und versuchen so viele Streiche wie möglich zu erledigen. Werdet ihr jedoch bei eurem Vorhaben gestört, so ist das Spiel nicht gleich zu Ende, ihr müsst gegen euren Lehrer Galgenmännchen spielen. Schafft ihr dies, so könnt ihr die Schule weiter verwüsten, schafft ihr es jedoch nicht, kriegt ihr sofort einen Schulverweis und das Spiel ist zu Ende. Es gibt aber Sonderstreiche, die sofort zur einem Schulverweis führen, wie beispielsweise die Verwendung einer Wasserpistole oder eines Böller.
Die Grafik und der Sound Schlecht, schlechter, Crazy SchoolLeider ist die Grafik in Crazy School mehr als schlecht und kommt nicht mal ansatzweise an heutige Grafikstandards heran. Die Klassenräume sehen einfach nur öde und farbarm aus. Auch die Animationen sehen einfach nur lächerlich aus, wird ein Heft zerrissen, so hält der Charakter das Heft nicht in der Hand, sondern macht irgendwelche komischen Bewegungen, in der Absicht uns klar zu machen, dass das Heft zerrissen wird. Ob die Entwickler die letzten 10 Jahre verschlafen haben? Man weiß es nicht!
Die Musik ist noch mieser als die Grafik. Die ganze Zeit hört man die gleiche Musik im Hintergrund und die vom Entwickler gelobten 200 Sounds verleiten einen dazu die Lautsprecher einfach auszumachen.
Ihr steuert Euren Charakter entweder mit den Pfeiltasten oder mit der Maus. Mit der linken Maustaste können Gegenstände benutzt bzw. kombiniert werden, mit der rechten Maustaste dagegen bewegen man den Charakter. Leider hat Crazy School weder ein Inventar noch ein Karte, lediglich der Zeitlimit und die Punkte werden euch angezeigt.
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