Left 4 Dead

Review
Plattform
PC
Vertrieb
Turtle Rock Studios
Entwickler
Turtle Rock Studios
Erscheinungsdatum
-
Genre
Action
USK
18
Left 4 Dead

Gesamtwertung

89 %/10

Grafik

8

Sound

9

Lanzeitspaß

Ungenügend

Spieleinstieg

8

Bedienung

8

Left 4 Dead

Achja, also Zombie hatte man es noch nie einfach. Was wurde nicht schon für Schabernack mit einem getrieben? Da wurde man zerstückelt, zerhäckselt, in die Luft gesprengt, mit dem Rasenmäher malträtiert und durch Einkaufhäuser gescheucht. Und nun? Nun schickt Valve den Spieler erneut in den Krieg mit den lebenden Toten und beschert euch nebenbei zugleich das intensivste und spaßigste Online-Erlebnis des Jahres.

Die vier Musketiere

Zoey, Bill, Louis, Francis. Vier Charaktere, vier Persönlichkeiten und ein gemeinsames Ziel - möglichst unbeschadet den ganzen Mist zu überleben. Der "Mist", das sind vier gänzlich unterschiedliche Filmkampagnen, die jeweils in fünf einzelne Abschnitte unterteilt sind. Das Ziel ist dabei immer das gleiche - den nächsten Schutzraum ausfindig machen, am Ende in einem finalen Showdown entkommen und zwischendrin möglichst viele Gehirne an den Wänden verteilen. Die Charaktere selbst sind dabei sehr eindimensional geraten. Louis, der Quotenschwarze, Francis, der schlechtgelaunte Ex-Knacki, Bill, der stetig rauchende Vietnamveteran und Zoey, die Vorzeigestudentin mit dem "Hütten"-Bonus.

Eine Hintergrundgeschichte haben die Charaktere nicht. Auch die vier Kampagnen sind nicht mit einer Story verknüpft. So ein Mist - brüllen da die Geschichtspuristen. Genial - heißt es bei den B-Movie-Trash Fans und genau die werden auch mit Left 4 Dead das Maximum an Spielspaß erleben. Der B-Movie Charme blitzt an allen Ecken und Kanten hervor, angefangen bei den "Planet Terror" angehauchten Grindhouse Ladebildschirmen, die mit knackigen One-Linern den Spieler auf ihre Rollen und die Kampagne vorbereiten, bis hin zu einem stetigen Staub- und-Kratz-Filter, der sich über das Spiel legt. Nach erfolgreichem Abschließen einer Kampagne wartet sogar ein Abspann für die Statistikfreunde auf die Überlebenden - mit genauer Anzahl aller getöteten Zombies und Kopfschüssen.

Überhaupt scheint das Spiel seine Inspiration von den ganzen Romeros und Jacksons dieser Welt zu holen - Anspielungen finden sich im Spiel zu Hauf.

Egal ob ein Rasenmäher, um den zig Zombieteile und Unmengen Liter Blut liegen oder ein Stuhl auf einem Dach mit Bierflaschen daneben. Den Vorbildern wird augenzwinkernd Respekt gezollt. Jedoch mit dem Unterschied, dass die Zombies den Sprung in die Neuzeit geschafft haben und sich folglich schneller bewegen als ein Marathonläufer auf Doping und besser Klettern als ein Schimpanse auf Speed.

Zombie à la carte

Dieses Tempo spiegelt sich auch in der Inszenierung und dem Spielgefühl wieder. Nie ist man irgendwo sicher, ständig können um Ecken irgendwelche Zombiehorden lauern, die nur darauf warten, vom stumpfen Rumstehen in den sechsten Gang zu schalten. Da diese auch über Zäune, Kisten und Autos klettern, gibt es keinen ultimativen Rückzugspunkt. Auch Türen halten den wütenden Zombiehorden nur kurze Zeit stand. Was für ein Glück, dass wir, bis an die Zähne bewaffnet, nicht gänzlich chancenlos sind. Am Beginn jeder der vier Kampagnen finden wir Waffen, wie Uzi oder Pumpgun, Medikits und Munition.

Auch eine Pistole befindet sich in unserem Besitz. Während man von dieser unbegrenzt Munition mit sich trägt, haben die anderen Waffen eine begrenzte Schussanzahl. Zwar klingen 150 Schuss für eine Schrotflinte nach viel Holz, doch wer im Gefecht gerade den 100. Zombie umlegt, wird schnell in Munitionsarmut kommen. Dann heißt es, mit Pistolen und Gewehrkolben die Zombies in Schach zu halten. Im Laufe des Spieles findet man noch einige andere Waffen, wie ein Scharfschützengewehr, eine automatische Pumpgun oder ein M4. Auch diverse Sprengkörper wie Molotov-Cocktails oder Rohrbomben könnt ihr verwenden. Für harte Gefechte gibt es gelegentlich auch stationäre Miniguns, mit denen ihr die Zombiemassen dezimieren könnt.

Da die normalen Untoten nicht viel Blei einstecken können und, realistischerweise, nach einer vollen Breitseite oder einem Kopftreffer direkt das Zeitliche segnen, gibt es noch die so genannten Boss Zombies. Mutationen der Standard Zombies, die mehr aushalten und spezielle Fähigkeiten besitzen. Da wäre zum Beispiel der Boomer, eine fleischgewordene Kadavervariante von Rainer Calmund, der die Überlebenden ankotzen kann.

Durch seinen Mageninhalt werden Unmengen an Zombies angelockt, die gezielt die angekotzen Überlebenden attackieren. Fies: explodiert der Boomer nach seinem Ableben, verteilt er ebenfalls seine Körperflüssigkeiten über den Überlebenden. Da hilft nur auf Distanz gehen und den Klops mit einem gezielten Schuss ausschalten. Der Smoker hingegen hat eine Zunge, bei der selbst ein Chamäleon neidisch wird. Über mehrere Meter kann er diese schnalzen lassen und unvorsichtige Überlebende damit einwickeln. Diese werden kampfunfähig und sind anstürmenden Zombiehorden hilflos ausgesetzt. Nach seinem Ableben hinterlässt der Smoker eine giftgrüne Wolke, die die Sicht der Überlebenden stark beeinträchtigt. Dann gibt es noch den Hunter, eine Mischung aus Altair und einem Frosch auf Drogen. Der Zombie mit dem stylischen Kapuzenpullover ist nicht nur unglaublich schnell, sondern kann die Gegner auch über große Distanzen anspringen und zu Boden werfen. Das hilflose Opfer muss dann entweder schnellstens gerettet werden, oder wird von den Krallen des Hunters in mundgerechte Häppchen geschnippelt. Wenn der Fall eintritt, dass die Überlebenden zu schnell in einem Szenario vorankommen, kommt der Tank ins Spiel. Diese Mischung aus Hulk und Chuck Norris ist nicht nur ein Fleischberg von Zombie, sondern auch extrem widerstandsfähig und stark. Mit einem Schlag wirft er die überlebenden Meterweit zurück, kann Autos durch die Gegend schleudern und sogar Felsbrocken aus der Umgebung reißen. Um diesen Koloss zu besiegen, benötigt es gutes Teamplay und perfekt koordinierte Angriffe. Abgerundet wird das Zombie-Paket durch die Witch. Diese macht sich schon von Weitem mit ihrem Geheule bemerkbar. Solange man sie nicht mit einer Taschenlampe blendet oder auf sie schießt, sitzt sie nur da und heult vor sich hin. Doch wehe, wenn sie losgelassen! Dann mutiert die Witch zu einer wilden Furie - ähnlich wie Looki-Redakteure, wenn Sie ihre tägliche Pizza-Dosis nicht bekommen. Sie ist dabei nicht nur unglaublich schnell, sondern kann einzelne Gruppenmitglieder binnen Sekunden in Stücke hacken. Nur wirklich gut eingespielte Teams sollten sich an die Witch trauen.

Wo wir gerade bei den Überlebenden sind. Zwar sind unsere Helden nicht aus Glas, doch nach einigen Kratzern und Bissen von Zombies neigt sich auch die Energie der Überlebenden langsam gegen Null. Wer zum ersten Mal unter die Grenze kommt, fällt zu Boden und kann von dort aus mit Pistolen noch um sich ballern. Alleine aufstehen geht jedoch nicht - hier muss ein Teamkollege auf die Beine helfen. Wer nach dieser Rettung noch einmal zu Boden geht, sieht einen grauen Bildschirm. Wer sich jetzt nicht schnellstens verarztet oder ein paar Pillen einschmeißt, für den ist das Spiel beim nächsten Bodenkontakt erstmal vorbei und der Spieler wechselt in den Spectator-Modus. Im Level sind allerdings immer wieder Kammern und Räume verteilt, in denen Überlebende gefunden werden können. Wenn das Team diese Türen öffnet, ist der vorher ausgeschiedene Spieler wieder mit von der Partie.

Ihr merkt also, das A und O des Spieles ist das Teamplay. Wer hier Rambo spielen will, ist fehl am Platz. Da man für einige Zombies Freunde braucht, um diese zu bezwingen oder um sich aus ihren Fängen zu befreien, haben Einzelspieler keine Chance.

Entsprechend ist das Spiel auch komplett auf den Multiplayer zugeschnitten. Zwar gibt es auch einen Einzelspielermodus, wo man die Kampagnen mit Bots spielen kann, doch vollwertige Mitspieler aus Fleisch und Blut kann die KI nicht ersetzen. Doch wer sich das Spiel allein für den Singleplayer holt, hat hier sowieso etwas falsch verstanden. Sein ganzes Potential entfaltet Left 4 Dead nämlich im Onlinemodus. Dort könnt ihr kooperativ mit bis zu vier Freunden die Kampagnen durchspielen. Ihr könnt aber auch problemlos in eine laufende Partie einsteigen, solange ein Platz frei ist. Dann wird der Bot einfach durch euch ersetzt. Toll: Wenn ihr kurz vom Spielgeschehen weg müsst, weil ihr euch vor Angst wieder eingenässt habt, könnt ihr dem Computer die Kontrolle über euren Charakter geben. Sobald ihr wieder da seid, könnt ihr sofort wieder einsteigen. Auch über andere Spieler, denen plötzlich etwas dazwischen kommt, müsst ihr euch keine Sorge mehr machen. Auch hier wird der Spieler nach knapp einer Minute Inaktivität sofort durch einen Bot ersetzt.

Neben dem normalen Kampagnen-Koop gibt es noch den Versus-Modus. Hier treten bis zu acht Spieler gegeneinander an. Vier davon übernehmen wie gewohnt die Rollen der Überlebenden, die anderen vier übernehmen die Rollen der Boss-Zombies - mit Ausnahme der Witch. Diese bleibt weiterhin in KI-Hand. Am Anfang der Runde werden dann unter den Infizierten zufällig dir Rollen der Boomer, Hunter und Smoker ausgelost.

Dabei ist der Hunter stets zweimal, die beiden anderen jeweils einmal vorhanden. Also Infizierter könnt ihr dann an vorgeschriebenen Stellen Häuser hinaufklettern, Wände durchbrechen und natürlich lecker Gehirne futtern. Wer stirbt, bekommt nach einer knapp zwanzig-sekündigen Respawn-Phase zufällig eine andere Rolle zugewiesen. Da die Zombies wenig aushalten, ist auch hier Teamplay und genaue Absprache unabdingbar, um siegreich zu sein. Vorteil: als Zombie seht ihr die Überlebenden als Silhouetten auch durch Wände hindurch. Sollten die Überlebenden zu schnell vorankommen, wird zufällig ein Tank-Spieler gewählt, der dann als selbiger die Überlebenden aufmischen darf - Autos werfen inklusive. Trotz allem ist die Balance sehr gut geglückt, solange man sich als Team zusammenrafft. Wer denkt, er müsse Rambo spielen, stürzt sein Team schneller in den Untergang, als dies gegen Bots der Fall ist. Sobald die Überlebenden ausgeschaltet oder entkommen sind, werden Punkte vergeben und die Seiten werden getauscht. So wird im stetigen Wechsel die Kampagne gespielt und am Ende gewinnt das Team mit dem meisten Punkten. Durch die menschlichen Zombiebosse ist das Spielerlebnis hier deutlich intensiver als im normalen, kooperativen Spiel, aber auch um einiges spaßiger.

Filmreife Inszenierung

Wie bereits erwähnt, gibt es vier Filmkampagnen, die ihr bewältigen müsst. Diese sind dabei erstaunlich abwechslungsreich geraten. Einmal müsst ihr euch durch einen Nationalpark kämpfen, um am Ende von einem Boot abgeholt zu werden, während ihr euch mit dem Meer im Rücken gegen die Zombiehorden wehrt, wohingegen ihr euch in der bekannten "No Mercy" Kampagne durch eine Innenstadt und ein Krankenhaus kämpft, um am Ende in luftiger Höhe den finalen Showdown zu erleben.

Eine andere Kampagne wiederum entführt euch auf einen verlassenen Bauernhof, wo ihr euch in einem alten Haus und in Getreidefeldern gegen die Untoten wehren müsst. Absolutes Highlight ist die "Dead Air" Kampagne, wo ihr durch eine brennende Stadt rennt und euch den Weg zum Flughafen freikämpfen müsst. Dort angekommen gibt es einen Showdown, welcher niemanden ruhig im Sessel halten dürfte - ein spektakulärer Flugzeugabsturz inklusive. Damit die Spielwelt auch authentisch rüberkommt, hat Valve wirklich alle Register gezogen, die in der Source-Engine stecken. Trotz ihres Alters ist die Optik umwerfend.

Die Charaktere sind Liebevoll gestaltet, die Animationen sind extrem geschmeidig und selbst die Gesichtsanimationen können die Emotionen der Überlebenden perfekt darstellen. Egal ob Angst, Schmerzen oder Freude - jederzeit erkennt man den Zustand des Gegenüber.

Die aufgepeppten Feuer- und Partikeleffekte sorgen für eine Stimmungsvolle Umgebung und auch die Texturen sind noch einen Tick schärfer geworden. Wenn ihr zu lange mit einer Waffe feuert, steigt Rauch aus dem Lauf, die Haare von Zoey bewegen sich dynamisch im Wind und wer einmal durch die Straßen eines idyllischen Dörfchens gelaufen ist, während der Vollmond scheint und irgendwo eine Tonne brennt, der vergisst vor lauter Staunen fast, dass es hier eigentlich um das nackte Überleben geht. Sehr schön sind auch die Animationen der Zombies gelungen. Je nachdem, wo sie getroffen werden, verhalten sie sich anders. Wird ein rennender Zombie in den Bauch getroffen, taumelt er zurück, rutscht manchmal sogar aus und versucht danach, sich wieder aufzuraffen. Ein Kopfschoss lässt den Körper noch einige Schritte rennen, bevor er vor euch zusammensackt. In der deutschen Version muss man jedoch damit leben, dass die Zombies sich nach dem Ableben sofort auflösen.

Auch das Abtrennen der Gliedmaßen ist nicht möglich. Schade, so geht doch einiges an Atmosphäre verloren. Auch musikalisch macht Valve alles richtig. Das Keuchen der Überlebenden, das Grunzen der Zombies, die dynamische Musik oder das markerschütternde Heulen der Witch - hier stimmt einfach alles bis ins feinste Detail. Lediglich die Waffensounds wirken manchmal etwas schwächlich.

Wiederkehrender Spaßfaktor

Da die Kampagnen jeweils in ungefähr einer Stunde bewältigt sind, muss der Wiederspielwert entsprechend hoch sein. Hier hat Valve einen einfachen aber effektiven Trick angewandt. Das Zauberwort heißt AI-Director. Dieser sorgt dafür, dass sich auch die dritte Runde einer Kampagne nie so spielt, wie vorher. Dies beginnt bei der zufälligen Platzierung der Zombies bei jeder Runde, bis hin zu zufällig ausgelösten Ereignissen, wie plötzlich auftauchende Zombiehorden oder wechselnde Positionen der Boss-Zombies.

Dies hat leider aber auch den Nachteil, dass Zombies teilweise auf Fernsehern oder Straßenlaternen landen. Gruselig ist das nicht, sondern teilweise eher lächerlich. Dennoch entdeckt man immer wieder neue Details, der Spielverlauf ändert sich oder man muss Taktiken komplett umkrempeln. Jede Runde ist wie ein komplett neues Spiel und stets aufs neue fesselnd, die Langzeitmotivation daher entsprechend hoch. Je nach Schwierigkeitsgrad nimmt das Spiel dann auch an Härte zu. Ist der Standardschwierigkeitsgrad noch relativ leicht zu handhaben, muss man auf Expert schon ein perfekt eingespieltes Team haben, um den noch schnelleren und widerstandsfähigeren Zombies Einhalt zu gebieten.

Wer hier bestehen will, muss schon einige Stunden in Anspruch nehmen. Frustrierend wird's selten, hektisch jedoch schon. Wer es allerdings schafft, darf sich mit stolz geschwellter Brust die schweißnasse Stirn abwischen und den Zombies von seinem Rettungsgefährt aus hämisch entgegenwinken - bis zur nächsten Runde…

Fazit

Um es mit dem Worten meiner geschätzten Kollegin Caro zu sagen: "Dude, wie geil ist das denn?". Left 4 Dead rockt, und das jeden Meter. Die Kampagnen sind absolut perfekt durchgestylt, die Szenarios liebevoll und detailreich gestaltet und die Langzeitmotivation ist einfach unglaublich hoch. Valve zeigt wieder einmal, dass man trotz einer etwas betagten Engine durchaus noch großartige Spiele fabrizieren kann. Left 4 Dead ist genau das Spiel, worauf Zombiefans und Koopsuchtis gewartet haben. Der B-Movie Charme ist in jedem Teil des Spieles spürbar und trägt mit gelungenen Hommagen und Anspielungen an die großen Vorbilder der Atmosphäre bei. Und die ist auch sonst großartig - egal ob Krankenhaus, Ackerland oder Flughafen - ständig gibt es neues zu entdecken und dank dem KI-Director spielt sich eine Runde nie wie die Runde davor. Da die Source-Engine sowieso sehr Moddingfreundlich ist, wird es auch nicht lange dauern, bis erste Mods und Maps für Left 4 Dead ihren Weg ins Netz finden. Erste Projekte (wie der Nachbau der berühmten Mall aus Dawn of the Dead) sind bereits in der Mache und lassen auf eine lange Zukunft hoffen. Ich werd mir jetzt jedenfalls ein paar Jungs und Mädels aus der Community schnappen und einigen Zombies den Hintern versohlen - oder den Überlebenden. Mal schauen. Für die deutsche Version und die Zensuren, die einiges der Atmosphäre rauben, muss ich jedoch leider einen Prozentpunkt abziehen. Uncut ist Left 4 Dead aber ein klarer neunziger Kandidat. Hell Yeah!

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