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Es gab einmal eine Zeit da stand das Automobil noch draußen und die Spielekonsole im Wohnzimmer heutzutage befinden sich die Spielekonsolen in den Autos und halbe Karosserien in der heimischen Daddelstube. Der Playseat bringt realistisches Fahrgefühl in eure vier Wände und vereinigt Spaß mit Komfort. Vor der Erfindung des Playseats mussten Otto Normalzocker, um so ein Fahrgefühl zu erreichen entweder in die Spielhalle gehen oder in halsbrecherischen Aktionen zum Hammer greifen und aus Papas Sperrholzreserven ähnliche Konstruktionen vor dem domizilen Ledersessel/Bürostuhl versuchen zu konstruieren charmant aber lebensgefährlich, für Heimwerker und sich in der Nähe befindliche Personen. Gepaart mit einem griffigen Lenkrad, beanspruchbaren Pedalen und einem entsprechenden Bildschirm ergibt sich so ein nie da gewesenes Spielerlebnis. Doch hat die 300 Euro teure Edelperipherie aus Holland natürlich nicht nur Vorteile ob sich die Anschaffung lohnt, oder man sich vielleicht doch mit einer eigenen Schreibtischkonstruktion zufrieden geben kann, berichten wir im Detail.
Lenkrad- und Pedalhalterungen sind der Originalanordnung eines Rennautos nachempfunden und können an jede Körpergröße bequem angepasst werden. Wenn der Playseat erst einmal aufgebaut ist, kann der Spaß losgehen, doch bis dahin ist es für den ein oder anderen spielbegeisterten Heimanwender ein mühsamer Weg.
Der Aufbau mit all seinen Schrauben, Stangen und Muttern gestaltet sich nicht gerade einfach. Das nötige Werkzeug ist zwar beigelegt, sodass nervige Suchereien entfallen, für Heimwerkmuffel kann sich das Ganze allerdings zum frustigen Kraftakt entwickeln.
Preis: ca. 300
Website: Playseats.de
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Playseat im Test.
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