Vom Spiel zum Film

Review
Plattform
PC
Vertrieb
-
Entwickler
-
Erscheinungsdatum
-
Genre
Andere
USK
-
Vom Spiel zum Film [PC , Justgamers]

Vom Spiel zum Film

„Super Mario Brothers“

Darsteller: Mario – Bob Hoskins

Luigi – John Leguizamo

Daisy – Samantha Mathis

Koopa – Dennis Hopper

Story:

Die attraktive Dinosaurier-Forscherin Daisy hat Probleme: Ihre Ausgrabungsstätte für Reptilienfunde ist seit Tagen überflutet. Ein Fall für die besten Klempner von Brooklyn – die Mario Bros. Doch als die Brüder Luigi und Mario den Schaden beheben wollen, erleben sie ihr blaues Wunder: Zwei völlig abgedrehte Typen packen Daisy und ziehen sie mit in die Tiefe des Tunnels. Luigi und Mario nehmen sofort die Verfolgung auf und landen so in Dinohattan, einer aggressiven, lebensfeindlichen Metropole, deren Bewohner sich in beängstigendem Maße als Fleischfresser entpuppen. Regiert wird diese Unterwelt von dem dämonischen Echsenkönig Koopa, der Daisy wegen eines, in ihrem Besitz befindlichen, magischen Steins kidnappen ließ. Die beiden Brüder stürmen heldenhaft die Festung von Koopa und befreien Daisy. Doch dazu müssen sie vorher gegen Koopas hirnlose Polizeitruppe, die Goombas, verschiedene monströse Mutanten und verrückte Menschenfresser kämpfen. Und so erleben unsere Helden ihr wildestes und gleichzeitig gefährlichstes Abenteuer.

Fazit:

Die Leinwandadaption der berühmten Jump´n´Run-Helden ist sehr spaßige Familienunterhaltung. Die Schauspieler der sympathischen Helden geben hier wirklich gute Leistungen ab, auch der fiese Koopa wird eindrucksvoll von Dennis Hopper gespielt. Ausserdem ist die Geschichte rund um die unterirdische Metropole recht originell. Für Liebhaber der Spielserie ist diese Verfilmung ein absolutes Vergnügen.

'Streetfighter: Die entscheidende Schlacht'

Darsteller: Bison – Raul Julia

Guile – Jean-Claude Van Damme

Cammy – Kylie Minogue

Sagat – Wes Studi

Chun-Li – Ming-Na Wen

Story:

Die Welt am Abgrund: der diabolische Diktator General Bison terrorisiert mit seiner gewalttätigen Streitmacht das Land. Über 60 UN-Mitarbeiter hat er bereits als Geiseln genommen, für die er 20 Milliarden Dollar Lösegeld verlangt. Der gefährliche Konflikt steht an der Schwelle eines Weltkrieges. Da tritt der Oberbefehlshaber der Alliierten Truppen, Colonel Guile, mit seiner Elitekämpferin Cammy zu einer geheimen Rettungsaktion an. Guile schleust zwei kleine Waffenschieber, die er bei einer Razzia erwischt hat, als Spitzel in die Gang des Waffenhändlers Sagat ein. Doch als sich in letzter Minute die Fernsehreporterin Chun-Li Zang einmischt, misslingt der scheinbar perfekte Plan.

Fazit:

Dieser Streifen ist ein absoluter Griff ins Klo! Hohl agierende Schauspieler, ein Skript mit dem Umfang eines Blatt Papiers und Spezialeffekte, die einfach nur unter aller Sau sind, machen diese Prügelspieladaption zum Rohrkrepierer. Kein B-, eher ein C-Movie. Igitt!

'Mortal Kombat'

Darsteller: Liu Kang – Robin Shou

Shang-Tsung – Cary-Hiroyuki Tagawa

Raiden – Christopher Lambert

Johnny Cage – Linden Ashby

Scorpion – Chris Casamassa

Story:

Der grausame Zauberer Shang Tsung fordert die drei mutigsten Martial-Arts-Kämpfer der Welt zu einem brutalen Wettstreit heraus: dem Mortal Kombat. Neun Mal haben Tsung und seine Fighter – darunter der gelbe Ninja Scorpion und der blaue Ninja Sub-Zero, dessen Eiskräfte jeden Gegner zu einer Eissäule erstarren lassen – bereits gewonnen. Sollte es ihnen auch diesmal gelingen, wird die Welt der Menschen für immer vom Herrscher der Finsternis regiert werden. Es liegt an dem ehemaligen Mönch Liu Kang, dem Schauspieler Johnny Cage und der Polizistin Sonya Blade, dass die Erde nicht in einen Ort des Grauens verwandelt wird. Zum Glück sind sie nicht auf sich allein gestellt. In Prinzessin Kitana und Lord Rayden finden sie Verbündete...

Fazit:

Einer laschen Story, die sich aber an die Vorlage hält, werden geniale Kampfszenen entgegengesetzt, die einfach nur als spektakulär zu bezeichnen sind. Bester Fight ist ohne Zweifel der überaus brutale Kampf zwischen Johnny Cage und Scorpion. Bei jedem Kampf ertönt außerdem ein herrlicher Soundtrack, der Euch aus den Socken hauen wird. Hinzu kommen sympathische Charaktere, denen, durch gut agierende Akteure, Leben eingehaucht wird. Nicht nur Fans der Spielvorlage werden an diesem Streifen ihre helle Freude haben. Mortal Kombat zog ein Sequel nach sich, das es mit dem Original aber in keinster Weise aufnehmen kann.

'Wing Commander'

Darsteller: Blair – Freddie Prinze Jr.

Todd – Matthew Lillard

Jeanette - Saffron Burrows

Story:

Im Jahr 2654 befindet sich die Konföderation in einem brutalen Krieg mit den blutrünstigen Kilrathi. Die Sternenflotte der Konföderation ist jedoch zu weit entfernt, um eine geplante Invasion der Aliens auf der Erde zu verhindern. Nur die tollkühnen Kampfpiloten Christopher Blair, Todd 'Maniac' Marshall und ihr Wing Commander Jeanette 'Angel' Deveraux können die Vernichtung des Planeten noch verhindern. Mutig nehmen sie den Kampf gegen den mächtigen Gegner auf.

Fazit:

Also Spielumsetzungen müssen ja nicht unbedingt eine Mega-Story aufweisen, aber Wing Commander ist schon etwas zu simpel gestrickt: böse, böse Aliens greifen die arme Erde an, und tapfere Piloten wehren die fiesen Angriffe todesmutig ab. Naja, man sollte aber nicht alles am Skript festmachen. Denn die schauspielerischen Leistungen sind recht gut, auch die effektreichen Spezialeffekte sehen ordentlich aus. Insgesamt also eine überdurchschnittliche Adaption.

'Dungeons & Dragons'

Darsteller: Ridley – Justin Whalin

Snails – Marlon Wayans

Profion – Jeremy Irons

Damodar – Bruce Payne

'Final Fantasy: Die Mächte in dir'

Story:

2065: Nach dem Einschlag eines Meteors überschwemmen bösartige Aliens die Erde. Die Wissenschaftlerin Dr. Aki Ross birgt die letzte Hoffnung für die Menschheit. Unterstützt durch ihren Mentor Dr. Sid und die Soldatentruppe 'Deep Eyes', unter Führung von Captain Gray Edwards, kämpft Dr. Ross nicht nur gegen die Aliens, sondern auch gegen General Hein, der auf eigene Faust versucht die Welt vor dem Untergang zu bewahren...

Fazit:

Technisch zweifelsohne genial, aber hinter der optischen Fassade entdeckt man eine nur sehr zäh voranschreitende Geschichte, die auch ihre gewissen Längen hat. Dennoch vermag das computergenerierte Abenteuer schon alleine wegen der Effekte zu unterhalten. Ein Blick lohnt sich also!

'Resident Evil'

Darsteller: Alice – Milla Jovovich

Rain – Michelle Rodriguez

Matt – Eric Mabius

Story:

In einem geheimen, unterirdischen Forschungslabor der Umbrella Corporation wird ein todbringender Virus freigesetzt. Sofort verriegelt die „Red Queen“, der Zentralrechner des Komplexes, alle Ausgänge und eliminiert sämtliche Mitarbeiter, um zu verhindern, dass der gefährliche T-Virus sich ausbreitet. Kurze Zeit später wird eine hoch qualifizierte Spezialeinheit in den „Hive“ geschickt, um die Vorkommnisse zu untersuchen und den offenbar fehlerhaften Zentralcomputer abzuschalten. Ihr schließt sich die junge Alice an. Durch eine Nervengasattacke hat sie ihr Gedächtnis verloren, ahnt aber, dass sie eine wichtige Position innerhalb der Umbrella Corporation bekleidet hat. Nun hofft sie, im Hive Antworten auf all ihre Fragen zu finden. Doch was Alice, die ehemalige Navy-Kampfschwimmerin Rain, den Computerexperten Kaplan, den Einzelkämpfer Matt, den undurchsichtigen Spence und die anderen in dem Laborkomplex erwartet, scheint ihren schlimmsten Alpträumen entsprungen zu sein. Der Virus hat das Forschungspersonal nicht getötet, sondern in blutrünstige Zombies verwandelt, die in dunklen Ecken auf Beute lauern. Aber diese zähnefletschenden Monster sind längst nicht das einzige Problem. Ein unvorstellbarer Höllentrip nimmt seinen fatalen Lauf...

Fazit:

Resident Evil erweist sich als überraschend guter und sehr kurzweiliger Zombiestreifen, dessen Story sich aber nicht allzu stark am Actionspielpendant orientiert Neben einigen heftigen – ich sage nur Laserraum – Szenen, gibt es vergleichsweise weniger harte Gewaltszenen, als die Spiele zu bieten hatten. Paul W.S. Anderson, der auch Mortal Kombat verfilmte, hat wohl ein glückliches Händchen für gute Filmumsetzungen. Horror-Fans dürften ihren Spaß an der Zombie-Ballerei haben.

'Tomb Raiderl'

Darsteller: Lara Croft – Angelina Jolie

Richard Croft – Jon Voight

Powell – Iain Glen

Story:

Lady Lara Croft, wie es der Name bereits sagt, von adligem Blut, braucht sich um ihren Broterwerb nicht groß zu kümmern. So hat die Dame entsprechend viel Zeit, sich körperlich fit zu halten und sich mit Archäologie zu befassen, womit sie den Idealen ihres verstorbenen Vaters folgt. Eines Nachts erscheint in Laras Traum eine Uhr, die in ihrem Hause versteckt sein soll. Tatsächlich findet sie dieses Objekt auch an der gleichen Stelle vor, wie es ihr im Traum erschienen ist. Die Hinterlassenschaft ihres Vaters ist aber nicht irgendeine kitschige Kuckucksuhr, sondern hat es in sich: Sie weist den Weg zu einem geheimnisvollen Dreieck, welches aus dem Material eines abgestürzten Meteoriten stammt und dem Besitzer unendliche Macht über die Zeit verschafft. Da man das zerstörerische Potential dieser Macht erkannt hat, wurde dieses Dreieck durchbrochen und an zwei unterschiedlichen Stellen untergebracht. Jetzt allerdings nähert sich eine Planetenkonstellation, die nur alle 5000 Jahre erscheint und die Möglichkeit gibt, die beiden zerbrochenen Teile wieder zu einem werden zu lassen. Doch nicht nur Lara ist hinter den beiden Teilen her, sondern auch die geheimnisvollen 'Illuminati', die die Herrschaft über die Welt an sich reißen wollen....

Fazit:

Indiana Jones lässt grüßen. Am Anfang findet Lara Gegenstand X, kombiniert diesen mit Gegenstand Y und schon ist man mitten in der Story. Denn die Gegenseite, ob Karte o. Ä. hat immer der Böse. Obwohl in jedem Tomb Raider Teil – Film oder Spiel – die Story relativ ähnlich ist, macht es immer wieder Spaß, die schöne Archäologin hechelnd durch Gruften und geheimnisvolle Welten rennen zu sehen. Die Besetzung hätten sie mit Angelina Jolie als Lara Croft auch nicht besser wählen können.

'Autobahn Raser'

Darsteller: Karl Heinz – Luke Wilkins

Knut – Niels-Bruno Schmidt

Claudi – Alexandra Neldel

Story:

Jung-Bulle Karl-Heinz hat es mal wieder geschafft: der Einsatz gegen die russischen Autoschieber, die Audi TT’s und andere Sportwagen direkt vom Lkw stehlen, ist gescheitert und die Polizeiwagen sind Schrott. Zur Strafe muss Karl-Heinz langweilige Verkehrskontrollen durchführen, dabei kommt er einer Gang von Rasern auf die Schliche, die sich zu so genannten „Grillfesten“ treffen. Karl-Heinz berichtet seinem Chef Schmitt-Jahnke ausführlich von den Vorkommnissen an der Landstraße. Den interessiert das jedoch wenig; deshalb soll sich Karl-Heinz undercover in die Gruppe einschleichen und kurzen Prozess machen. Das fällt ihm allerdings schwer, als er den Rausch der Geschwindigkeit spürt und sich nebenbei in eine Raserin verliebt. Um wieder rasen zu können, probieren die Autobahnraser sich die Autoschieber vom Hals zu schaffen um ungestört und vor allem ohne Polizei, ihre Rennen fahren zu können.

Fazit:

Rasantes, actiongeladenes und humorvolles Straßenrennspektakel á la 2 Fast 2 Furious.Das Adrenalin spritzt förmlich von der Leinwand ins Publikum wenn die Motoren gestartet werden. Zwar sind die Autos nicht so getuned wie im amerikanischen Vorbild, dafür sieht man Autos, die man auch kaufen kann. Ob BMW, VW oder Smart, schnell sind sie alle, auch wenn man es von einigen Exemplaren kaum glaubt.

'House of the Dead'

Darsteller: Rudy – Jonathan Cherry

Simon – Tyron Leitso

Salish – Clint Howard

Alicia – Ona Grauer

Capt. Kirk – Jürgen Prochnow

Story:

In diesem Film, der die Vorgeschichte zu den Spielen der 'House of the Dead' Videospiel-Reihe aus dem Haus Sega erzählt, will eine Gruppe von Collegestudenten eine Rave Party besuchen, die auf einer mysteriösen Insel vor der Küste Floridas steigen soll. Es dauert nicht besonders lange, da wird die Feier von Zombies und anderen unliebsamen Kreaturen unterbrochen, die scheinbar urplötzlich von überall her auftauchen und, in der Absicht nach dem Fleisch der Lebenden zu jagen, die Gesellschaft stark dezimieren. Eine kleine Gruppe Überlebender nimmt den Kampf auf und muss mit beschränktem Vorrat an Waffen und schwindender Munition versuchen, den Wesen Einhalt zu gebieten. Sie suchen schließlich Unterschlupf in einem alten, unheimlichen Haus. Die Untoten werden aber trotz aller Anstrengungen nicht weniger.

Fazit:

Wenn die weiteren Adaptionen von Herrn Dr. Boll genauso werden wie House of The Dead, dann kann man getrost einen Bogen um alle Filme machen. Denn die hanebüchene Story ist genauso schlecht wie der Rest des Films: geklaute und in Massen verwendete Matrix-Effekte und unterdurchschnittliche Schauspieler sind da nur die Spitze des Eisberges. Bitte nicht anschauen!

ANGEKÜNDIGT:

Alone in the Dark

Regisseur: Uwe Boll

Vorrausichtlicher Kinostart: Ende 2004

Darsteller: Christian Slater (Very bad things, Windtalkers)

Tara Reid (American Pie 1-2, Party Animals)

Stephen Dorff (Blade, FearDotCom)

Die Dreharbeiten zur filmischen Umsetzung des Survival-Horror-Games begannen bereits vor einiger Zeit. Mit einem Budget von ca. 20 Millionen Dollar und einer bekannten Darstellerriege, bestehend aus Christian Slater, Tara Reid und Stephen Dorff möchte Boll das populäre Spiel auf die Leinwand bringen. Über die Story ist aber leider noch nichts bekannt.

Silent Hill

Regisseur: Christophe Gans

Beginn der Dreharbeiten: noch nicht bekannt

Auch Silent Hill, wie Alone in the Dark ein Survival-Horror-Actiongame, wird als Filmvorlage dienen. Ausführender Regisseur ist der Franzose Christophe Gans, der bereits das opulente Action-Epos Pakt der Wölfe eindrucksvoll in Szene setzte. Auch hier ist noch nichts über die Story bekannt.

Dungeon Siege

Regisseur: Uwe Boll

Beginn der Dreharbeiten: Ende 2004

Nachdem Uwe Boll Alone in the Dark fertiggestellt hat, will sich der deutsche Nachwuchsregisseur dem fesselnden Rollenspiel Dungeon Siege widmen. Die Höhe des Budgets beträgt beachtliche 50 Millionen Dollar, Blockbusterqualitäten sind mit einem solchen Budget also realisierbar.

Blood Rayne

Regisseur: Uwe Boll

Beginn der Dreharbeiten: noch nicht bekannt

Auch der hierzulande indizierte Third-Person-Action-Shooter Blood Rayne, der sich mit einer Vampirbraut befasst, die im Dritten Reich den Nazis ordentlich eins auswischt, wird von Boll verfilmt. Eine originelle Geschichte bietet das Spiel allemal, jetzt liegt es lediglich an der Umsetzung. 20 Millionen Dollar sollen in das Projekt investiert werden.

Doom 3

Regisseur: noch nicht bekannt

Beginn der Dreharbeiten: noch nicht bekannt

Das Doom 3 verfilmt wird, steht außer Frage, bloß der Termin ist noch nicht bekannt. Nun soll die Möglichkeit einer 'Doom'-Verfilmung beschleunigt werden, denn ID Software die Macher der 'Doom'-Serie, wollen den kommenden dritten Teil so schnell wie möglich auch in die Kinos bringen. Zwar hat ID-Geschäftsführer Todd Hollenshead schon vor längerer Zeit einen Deal mit Warner abgeschlossen, aber er hat auch auf die übliche Vorauskasse verzichtet. Daher könnte er relativ schnell die Rechte an der Verfilmung wieder zurückverlangen, falls Warner das Projekt noch länger brach liegen lässt. Ein weiteres Indiz für eine Verfilmung des Projekts ist die Info, dass Todd Hollenshead derzeit das aktuelle Drehbuch in den Händen hält und auf seine Tauglichkeit hin prüft.

Gerüchteküche:

Seit langer Zeit ist schon eine Duke Nukem-Verfilmung geplant, die aber bis jetzt noch nie so richtig in die Gänge kam und vor allem nicht offiziell bestätigt wurde. Fans der populären Shooter-Reihe rund um den Ass-Kicker Duke werden wohl auch noch auf unbestimmte Zeit darauf warten müssen.

Vor circa zwei Wochen wurde auch über eine mögliche Verfilmung des bisher noch nicht erschienenen Ego-Shooters Far Cry gemunkelt. Den Stuhl des Regisseurs soll angeblich Uwe Boll besetzen, der momentan an vielen anderen Filmen wie „Alone In The Dark“ oder „Blood Rayne“ arbeitet. Mal sehen, was draus wird.

Auch der exzellente Shooter-Rollenspiel-Mix Deus Ex wartet - glaubt man den Gerüchten - auf seinen ersten Leinwandauftritt. Bestätigt wurde noch nichts, Darstellerstab und Regisseur sind somit ebenfalls unbekannt. Eine interessante Story besitzt das Spiel allemal.

Last but not least wäre da noch Alice, der ungewöhnliche Mix aus Märchen und harten Thrill-Horror, der dank seiner abgefahrenen Spielwelten reihenweise Lob aus der Presse erntete. Die dem Game zugrunde liegende Geschichte bietet coole Ideen, die einem Film sicher gut zu Gesicht stehen würden. Auch hier noch keine konkreten Einzelheiten geschweige denn eine Ankündigung.

By Christopher Link

Malte Alexy

Vom Spiel zum Film [PC , Justgamers]

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