Warhammer 40k: Dawn of War 2

Review
Plattform
PC
Vertrieb
THQ
Entwickler
Relic
Erscheinungsdatum
-
USK
16
Warhammer 40k: Dawn of War 2

Gesamtwertung

91 %/10

Grafik

10

Sound

10

Lanzeitspaß

9

Spieleinstieg

8

Bedienung

8

Warhammer 40k: Dawn of War 2

Am Anfang war… die Entrüstung: In der offiziellen Ankündigung der Entwicklung des Echtzeitstrategie-Sequels Warhammer 40k: Dawn of War 2 ließ Entwickler Relic Entertainment verlauten, dass der am Erstling geliebte Basenbau weichen muss. Viele Fans fassten sich an den Kopf: "Dawn of War ohne eigens erstellte Basen? Wie kann das funktionieren?" Wir schreiben das Jahr 2009: Knapp elf Monate nach der Ankündigung dürfen wir den Titel in den Händen halten und ausgiebig spielen. Unsere Meinung: Dawn of War 2 funktioniert auch ohne ausgebaute Festungen - und wie!

Da war doch noch wer...

Das riesige Mondlicht erhellt als einzige Quelle das Kampffeld, in der sich Eldar und Space Marines erbittert die Stirn bieten. Imperiale Kettensägenschwerter durchbohren blutig gebrechlich wirkende Leiber der zahlenmäßig unterlegenen Elben. Doch die wissen sich natürlich auch zu helfen. Selbst ratternden Maschinengewehren können sie mit raschen Teleportfähigkeiten ausweichen und dem verdutzten Schützen quasi in den Rücken fallen, um ihn dann mit einem Schwertstreich den Garaus zu machen.

Das brutale Gefecht fordert auf beiden Seiten viele Todesopfer - ein Cyborg durchbricht einen Steinhaufen und macht aus einem überraschten Eldar mit dem Flammenwerfer einen garen Grillspieß, nur um danach von Raketen ins Jenseits geschickt zu werden. Am Ende stehen sich nur noch die Anführer beider Rassen entgegen. In einem Handgemenge rammt der Space Marines-Kommandant schließlich seinen Kettensägenlauf dorthin, wo es der weiblichen Eldar-Führerin weh tut. "Das ist unser Planet" keucht der schwer angeschlagene Marine in seiner stählernen Rüstung. Die am eigenen Blut erstickende Eldar zeigt mit dem Finger in den Himmel und entgegnet: "Nein, das ist Ihr Planet".

Mit Erscheinen dieses Intros war im Vorfeld der Veröffentlichung klar: Das können nur die Tyraniden sein, die wohl am meisten gefürchtetste Rasse des gesamten Warhammer 40k-Universums, die mit Dawn of War 2 - abgesehen von inoffiziellen Modifications für den ersten Teil - Ihr virtuelles Debüt feiert.

Nicht umsonst machen sich sowohl die Space Marines, als auch die ebenfalls integrierten Orks und Eldar berechtigte Sorgen um ihre weitere Existenz: Die Tyraniden sehen nicht nur alles andere als freundlich aus, sondern kennen keine Diplomatie und überfallen nach Gutdünken jeden Planeten, denen sie auf ihrer mit Leichen gepflasterten Reise durch das ferne All finden können, um sämtliche Biomasse zu entziehen und dann weiter zu fliegen.

Und genau das ist auch das zentrale Problem der Einzelspielerkampagne, die Ihr einzig und allein mit den Space Marines bestreiten könnt. Doch was vielen anderen Genrekonkurrenten das Genick brechen würde, kann hier wohlwollend als Mittel zum Zweck angesehen werden, um die mit auch in deutscher Sprache gut vertonten Voice-Chats und immer wieder eingestreuten Rendersequenzen gespickte, nett inszenierte Story mangels Zeit nicht unnötig zu straffen und sich lieber auf einen komplexen Handlungsstrang zu konzentrieren.

Die sich wegen ihrer Absorption seuchenartig ausbreitenden Aggressoren bedrohen die drei Planeten Calderis, Typhon und Meridian, die wir uns natürlich auch gerne unter den Nagel reißen wollen - genauso wie die Orks und Eldar. Damit es nicht zum Zerfall des natürlichen Gleichgewichts kommt, kreieren wir erst einmal einen namenlosen Kommandanten. Wir geben ihn unseren Namen und wählen den passenden Schwierigkeitsgrad.

Anfänger aufgepasst!

Und hier ist extreme Vorsicht geboten: Wer sowohl Dawn of War als auch das vom wesentlichen Gameplay her ähnliche Company of Heroes - stammt natürlich auch von Relic - verpasst hat, sollte sich definitiv für die einfachste Stufe entscheiden. Kenner und Strategie-Veteranen dürften sich beim ersten Spielen mit dem vorletzten Schwierigkeitsgrad wohl fühlen.

Denn eins lässt Dawn of War 2 schmerzlich vermissen: Ein echtes Tutorial mit Hinweisen und Trockenübungen für blutige Anfänger. Der Autor dieser Zeilen ist derweil froh, bereits seit dem Serienanfang im September des Jahres 2004 munter mit den Space Marines trainiert zu haben.

Nichtkennern wird zwar durch ausklappbare Themen-Icons am linken Bildschirmrand langsam alles Nötige beigebracht, doch die wirklichen Informationen in punkto "Was kann Einheit X, was kann sie nicht, wie steht sie vor dem Hintergrund des großen Zauberwortes "Balance" zu Einheit Y etc." muss man sich auch noch als eingefleischter Veteran allmählich zu Gemüte führen und nach und nach herausfinden. Vor allem über Neuerungen wie das Deckungssystem ist man erst einmal verwundert, aber ungemein froh. In schmalen Passagen, in denen die eigenen Squads gerade bei stärkeren Angriffen ein ideales Ziel abgeben würden, verteilt man nun die Einheiten am besten an passenden Deckungsmöglichkeiten.

Diese zahlreich in den Levels verteilten Punkte, wie zum Beispiel dicke Steinblöcke, -wände oder Pfeiler, färben sich grün, sobald man mit dem Cursor darüber fährt. Befinden sich Eure imperialen Streitkräfte also im Gefecht, geben sie somit ein wesentlich schwieriger zu treffendes Ziel ab. Sämtliche Missionen startet Ihr über das Schlachtschiff der Space Marines - und beim "Entsenden"-Button allein bleibt es hierbei nicht. Nach erfolgreich abgeschlossenen Aufträgen könnt Ihr hier Eure Truppen - unterscheiden sich in Nah- und Fernkämpfer - verwalten und verbessern. Über innerhalb der Missionen erreichte Erfahrungspunkte steigen die Squads in ihren Stufen und Ihr könnt somit in vier verschiedenen Bereichen - darunter Gesundheit und Stärke - Fertigkeitspunkte verteilen. Damit ist es aber nicht getan, schließlich wollen Eure Mannen ja auch gut ausgerüstet werden: Wer sich in den Aufträgen besonders Mühe gibt, schaltet Waffen, Rüstungen und Spezialfähigkeiten frei. Alternativ reicht es zwar, nur die primären Ziele zu erfüllen, doch dann gehen Euch zahlreiche Goodies und natürlich Erfahrungspunkte flöten, denn verständlicherweise sind optionale Aufgaben nicht weniger gut vom Feind gesichert.

Die Tiefe suchen und finden...

Hier stellt Euch Relic vor die Wahl: Wollt Ihr wirklich nur ein weiteres Echtzeitstrategie-Spiel zocken oder tiefer in die Materie eintauchen? Es lohnt sich trotz zusätzlichem Zeitaufwand definitiv Zweiteres. Nur wenn Ihr Euch wirklich auf alle Herausforderungen einlasst, entfaltet sich die volle Wirkung von Dawn of War 2. In einem übersichtlich und trotzdem schick gestalteten Drag'n'Drop-Menü verteilt Ihr nebst der bereits erwähnten Fertigkeitspunkte auch noch Bolter-Maschinengewehre, Raketenwerfer, verbesserte Kettensägenschwerter, Flammenwerfer, widerstandskräftige Rüstungen, Blend- und Fragmentgranaten oder Spezialfähigkeiten wie dem Helden-exklusiven Kampfschrei, einen imperialen Artillerieschlag oder vorübergehende Unverwundbarkeit, um nur einen kleinen Bruchteil der gesamten Palette an Ausrüstungsgegenständen und gesonderten Truppfähigkeiten zu nennen.

Klar ist, dass beispielsweise ein Unterstützungstrupp, der standardmäßig mit schweren MGs vertraut ist, kaum von hier auf jetzt ein Scharfschützengewehr in die Hand nehmen kann. Nicht alle Waffen und Rüstungen können von allen Einheiten im Kampf eingesetzt werden - zusätzlich zur Typisierung Eurer Teams ist dann noch die bisher erreichte Stufe wichtig.

Hier brechen dann endgültig die gewollten Rollenspielaspekte durch: Vor den Missionen könnt Ihr abwägen, welches Eurer Squads sich für die nächste Mission eher eignet. Neben Eurem Helden dürft Ihr dabei drei weitere Gruppierungen ins Gefecht führen, manch einer bleibt also "zuhause". Da es jedoch nicht immer ratsam ist, mit ein- und derselben Konstellation ins Gefecht zu ziehen, solltet Ihr natürlich auch darauf aufpassen, dass auch das inaktive Team gut mit Erfahrungsverbesserungen und Ausrüstungsgegenständen versorgt wird.

Von der Mannigfaltigkeit, die die Entwickler in Sachen Individualisierung betrieben haben, ist beim eigentlichen Missionsdesign zwar nicht mehr viel zu spüren, doch Dawn of War 2 gleicht dieses Manko durch viele zahlreiche alternative Herangehensweisen und packende, äußerst taktische Gefechte wieder mehr als aus. Spürbare Ausbrüche aus dem Korsett wie das Verteidigen eines Kontrollpunktes mit Geschützen und natürlich der versammelten "Man-Power" gibt es nur selten.

Meist startet Ihr in einer "Ecke" oder der Mitte der gesamten Karte und müsst von dort Kontroll-Relais, die über die gesamte Karte verteilt sind, erobern. Ungeduldige können sich auch gleich bis zum Hauptziel - meistens ein mehr oder minder starker Bossgegner der jeweils auf der Map bekämpften Fraktion, durchkämpfen und die Relais links liegen lassen, was aber alles andere als klug ist. Schließlich stehen diese Stationen nicht nur zum Spaß da, sondern ermöglichen Euch neben erhöhten Erfahrungspunkten auch die rasche Aufstockung dezimierter Squads, sofern diese natürlich nicht ihren Sergeant verloren haben.

Ist dieser am Boden, gilt es ihn in einer vorgegebenen Zeit wiederzubeleben - diese Fähigkeit hat jede Einheit im Spiel - und ihn zum nächstgelegenen Relais zu schicken und dort auf die sich zum Ort des Geschehens teleportierende Truppenverstärkung zu warten. Lässt die Heilung zu lange auf sich warten, stirbt der jeweilige Sergeant und ist bis zur nächsten Mission nicht mehr verfügbar.

Abgesehen vom Tod kann dies natürlich auch Eurem Helden passieren - keine Bange: Auch ihn könnt Ihr wiederbeleben. Im schärfsten Falle geht bei den Scharmützeln Eure versammelte Division drauf. Dann ist die Mission gescheitert, doch Fähigkeiten, Waffen, etc. bleiben erhalten. Ihr erhaltet sogar bis zum Ableben aufgenommene Items direkt und könnt diese im nächsten Versuch gleich einsetzen, falls gewünscht. Halten sich die ersten Missionen in Sachen Anspruch noch in Grenzen, wird es frühestens dann, sobald Ihr zum ersten Mal den Planeten wechselt, wesentlich fordernder.

Ständig müsst Ihr darauf aufpassen, möglichst nicht im Pulk aufzukreuzen, um es den durchaus geschickt agierenden KI-Gegnern nicht zu einfach zu machen. Bolter-Trupps decken mit konzentriertem Feuer das Feld mit wild ratterndem Maschinengewehren ab, während sich die leichte Infanterie mit per Short-Menü ausgewählten Granaten und Lasergewehren um gefährlich nah aufkreuzende Schwärme kümmert. Auf Erhöhungen postierte Stellungen könnt Ihr derweil durch mit Jetpack ausgestattete Sturmtruppen aufreiben, während Euer Held meist mitten im Getümmel kämpft und dort zusätzlich alle im Wirkungskreis befindlichen Einheiten heilt oder ihnen einen Motivationsschub verpasst. Und verminderter Kampfgeist kommt durch effektiv feuernde Schützen aus besetzten Gebäuden schneller als gedacht: Der als "Unterdrückt" betitelte Effekt schwächt nämlich nicht nur das Kampfverhalten Eurer Squads, sondern verlangsamt sie auch merklich. Wer sich und seinen Gefolge Gutes tun will, erledigt nicht nur die Primärmissionen, sondern auch die im späteren Verlaufe der Kampagne - je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad - teils in Scharen auftretenden Nebenmissionen.

Hier gilt wie schon bei den innerhalb der Missionen auftretenden Sekundäraufträge: Je mehr Ihr kämpft, desto stärker und fähiger wird Eure kleine Armee.

Die Hitze des Gefechts

In den Gefechte selbst werden im wahrsten Sinne des Wortes keine Gefangenen gemacht: Schwerter und Kettensägen verarbeiten Einheiten begleitet von Blutschwällen zu Gehacktes, Truppen werden von der Wucht einer Granate meterweit weg geschleudert, die Mündungsfeuer der Bolter-MGs erstrahlen im stakkato-artig zuckelndem, gleißendem Licht und durch Explosionen in Mitleidenschaft gezogene Körper und -teile purzeln Abhänge physikalisch korrekt hinunter. Das ist Martialität in ihrer reinsten Form, liebe Freunde der deftigen Strategie. Und vor allem so brutal, weil es so wunderschön aussieht: Klingt makaber, ist aber so. Die Optik des Titels gehört zweifelsohne zum Besten, was das Genre derzeit zu bieten hat.

Vor allem der Zoomfaktor ist einfach beeindruckend: Wir können unserem Helden quasi direkt in die Augen schauen und sehen, wie seine Rüstung und die der restlichen Space Marines blitzt und funkelt. Zu beachten ist: Nicht alle Grafik-Features können auf sämtlichen Systemen aktiviert werden.

Vor allem Vista 32bit-User müssen eine Sperrung hinnehmen, die zumindest aber mit einem kleinen Trick überwunden werden kann: Klickt dazu bei Steam mit der rechten Maustaste auf das Dawn of War 2-Symbol, dann auf Eigenschaften und gebt bei den Startoptionen "-disable32bitcheck" (ohne Anführungszeichen) ein. Doch seid gewarnt: Es kann hierbei zu Stabilitätsproblemen kommen. Aber auch als stinknormaler Windows XP-User mit Dual Core-Prozessor und einer Grafikkarte vom Kaliber einer Radeon X1950XTX werden schicke Bilder auf den Screen gezaubert: Detaillierte Einheiten, fantastische Animationen und hervorragende Effekte - vor allem das Wasser und die Explosionen sehen einfach toll aus - heißen die großen Eye-Candys der Stunde.

Überhaupt ist die technische Seite von Dawn of War 2 mehr als nur gelungen: Wir erwähnten zwar bereits, dass die deutsche Synchronisation des Titels mit netten Sprüchen und markigen Stimmen protzen kann, nicht aber, dass die restliche Akustik in einem überragenden Maße auftrumpfen kann: Markerschütternde Detonationen und hämmernde Maschinengewehre jagen Euch in jedem der Gefechte um die Ohren. Getragen wird die "Bombenstimmung" von einem ausgezeichneten Soundtrack, der die Auseinandersetzungen erst richtig episch werden lässt.

Gelungener Mehrspielermodus!

Haben wir nicht was vergessen? Jap, unser fast vergessenes Feature nennt sich Mehrspielermodus und gestaltet sich wie schon der Rest des Spiels grundlegend anders als es noch beim ersten Teil der Fall war. Bisher wird der Titel zwar nur mit sieben Karten für 1on1- und 3on3-Gefechte für Skirmish-, LAN- und Online-Gefechte ausgeliefert, aber wir rechnen fest mit offiziellem und inoffiziellem Nachschub.

Ihr verfügt in den Multiplayerpartien, die je nach Entscheidung entweder mit der Übernahme sämtlicher Kontrollpunkte oder der Vernichtung des kompletten gegnerischen Teams enden, zwar über ein Hauptgebäude, könnt jedoch keine anderen Gebäude bauen.

Stattdessen rekrutiert Ihr neue Einheiten und verbessert die Technologie der gewählten Fraktion. Ganz im Gegensatz zur Einzelspielerkampagne stehen Euch hier wieder sämtliche Parteien zur Verfügung: Space Marines, Orks, Eldar und Tyraniden. Durch die Tatsache, dass sich nicht nur die Fraktionen, sondern auch die gewählten Helden - zum Beispiel Heiler, Techmarine und Oberkommandierender - teils merklich voneinander unterscheiden, spielt sich jede Partie irgendwie anders.

Das i-Tüpfelchen stellen die Verbesserungen und Stufenaufstiege innerhalb der Matches dar: Neue Fähigkeiten "bezahlt" Ihr mit Anforderungs- und Energiepunkten, die Ihr mit eingenommenen Kontrollpunkten und Energiestationen verdient. Die erworbenen Extras gelten jedoch nur für die Trupps, für die sie eingekauft wurden. Segnet dieses Team also dass Zeitliche, müsst Ihr Spezialfähigkeiten für neu hergestellte Einheiten erneut berappen.

Wer sich am bisher noch etwas misslungenen Matchmaking-System stört, sucht stattdessen über einen komfortablen Browser die Partei seiner Wahl. Zu guter Letzt dürft Ihr Euch auch einen einzelnen Mitspieler suchen, mit dem Ihr die gesamte Kampagne des Singleplayer-Modus im Coop durchspielen könnt. Hierbei fällt die gelegentliche Hektik in den hitzigen Scharmützeln unter den Tisch, da sich beide um je einen Teil des ganzen Teams kümmern.

Fazit

SO muss ein modernes Echtzeitstrategiespiel aussehen! Meine Güte, was war ich skeptisch, habe ich den Basenbau des ersten Teils doch so geliebt und konnte mich anfangs auch nur schwer davon trennen. Nun bin ich mir sicher: Der Wegfall war der Schritt in die richtige Richtung und eine angemessene Konsequenz aus den trotz guter Qualität langsam auf einem Level stagnierenden Nachfolgern. Fassen wir noch einmal zusammen: Eine ungeheuer motivierende und sich erst langsam so richtig entfaltende Einzelspielerkampagne, ein toller und zukunftssicherer Mehrspielermodus sowie eine überzeugende technische Seite machen Dawn of War 2 zu einer der eher wenigen Fortsetzungen, die die Originalität, Qualität und Klasse des Vorgängers nicht nur beibehalten, sondern diese auch noch adäquat ausbauen. Nun wünsche ich mir eigentlich nur noch mehr Multiplayerkarten und eine starke und kreative Community - aber ich denke, das ist alles nur eine Frage der Zeit.

Warhammer 40k: Dawn of War 2

Ist der Artikel hilfreich? Dann bookmarken Sie ihn bei:

Hilfe?

3D Multiplayer-Games: Seafight

In Seafight erforschst Du die abenteuerliche Karibik auf der Suche nach versteckten Schätzen und leicher Beute. 10.000 € auf den besten Spieler! zum Spiel...

Yahoo! Spiele-Forum

Warhammer 40k: Dawn of War 2 im Test. Was halten Sie vom neuen Spiel von Relic?

Teilen Sie Ihre Meinung mit anderen Yahoo!-Usern.

Link zum Forum

Zum Games Guide-Forum · Zum Online-Spiele-Forum

 

 

 

Yahoo! Highlights:

Filmblog
Spiele Highlights
Video Suche
DFB Pokal
Autonews
Reiseplaner
Mehr...

 

Aktuelle Videospiele News:

Activision
Great-Giana-Sisters-Schöpfer Armin Gesse...
Super Mario Kart
PC: Dragon Age: Erfolgreicher DLC
PS3: Dark Void: Brad Pitts Produktionsfi...
PC: USA: Borderlands mit gutem Start
Gran Turismo 5
PC: Infinity Wards Bowling: Wir fühlen u...
X360: John Carmack erwartet nicht viel v...
WII: Epic Mickey wurde ursprünglich für ...
X360: Gerücht: Rockstar macht zweites "B...
PC: Lynch Hauptdarsteller in Kane & ...
X360: Fight Night Round 4: DLC im Dezemb...
PSP: Socom Fireteam Bravo 3 für PSP: Onl...
PC: Modern Warfare 2: Geleaktes Video ec...

Weitere Spiele Reviews:

Marvel vs. Capcom 2
Harry Potter und der Halbblutprinz [DS ,...
Anno: Erschaffe eine neue Welt
Damnation
Neopets Puzzle Adventure [DS , Mag64]
Battlefield 1943
PC: The Secret of Monkey Island: Special...
Call of Juarez: Bound in Blood
PC: Sacred 2: Ice & Blood
PS3: Assassin's Creed 2
Venetica
Dance Party Pop Hits [WII , Mag64]
X360: Fallout 3: Mothership Zeta
PC: Trine
Princess Debut: Der Königliche Ball

Vorschau auf neue Spiele:

GC09: Mafia II
X360: Chronicles of Riddick: Assault on ...
PC: Mini Ninjas
PS3: Quantum Theory
Machinarium
Need for Speed: Shift
PC: ArmA 2
X360: Crackdown 2
X360: Red Faction: Guerilla
PS3: Ninja Gaiden Sigma 2
PC: Company of Heroes: Tales of Valor
PS3: The Agency
PC: Codename Panzers: Cold War
DS: James Cameron's Avatar: The Game
E3 09: God of War 3 - First Facts