Gesamtwertung72%/10 |
GrafikGut SoundGut |
LanzeitspaßBefriedigend SpieleinstiegGut |
BedienungGut |
Die Story steht dabei in bester Disney-Tradition, Donald, Daniel Düsentrieb und Gustav Ganz schauen zusammen eine Fernsehrepotage über den bösen Zauberer Merlock, als dieser die Reportin Daisy Duck entführt. Das kann Donald natürlich auf keinen Fall auf sich sitzen lassen, und so beschließt er Daisy aus den Fängen des Zauberers zu befreien.
Dazu muss er allerdings erst mal alle vier Welten mit seinen insgesamt 24 Level erfolgreich bestehen, ehe er seine große Liebe Daisy in den Arm nehmen darf. Donald steuert sich ähnlich wie in Crash Bandicoot, einmal von hinten und einmal seitlich steuern. In den einzelnen Leveln gilt es nun die verschiedensten Gegenstände für Daniel Düsentriebs Teleporter einzusammeln, denn nur der kann euch direkt in Merlocks Festung teleportieren. Springend, laufend und beherzt zuschlagend kämpft ihr euch durch die unterschiedlichsten Abschnitte, welche alle im typischen Disney Comic-Look gehalten sind.
Onkel Donald entledigt sich etwaigen Ggnern wie aggresiive Bienen, Geister oder Ganoven durch gekonnte Handkantenschläge oder Fußtritten.
Hüpft man über mehr als drei Gegner erfolgreich hinweg, hat man die Möglichkeit innerhalb von drei Sekunden einen Spezialtrick auszuführen. Findet man innerhalb von einer Sekunde fünf Zahnräder, erhält man einen Buchstaben, sammelt man in einen Level alle Special Buchstaben, verraten Donalds Neffen Tick, Trick und Track am Ende des Abschnitts, eine neue Fähigkeit. Auf dem Weg zu den jeweiligen Endgegnern eines Abschnittes, wie den Panzerknackern oder der Hexe Gundel Gaukeley, helfen euch sogenannte Checkpoints nicht immer das ganze Level nach eurem Ableben zu wiederholen. Verlorene Energie holt sich Donald mit diversen Milchshakes zurück, die in den Level verteilt sind. Wie es sich für ein ordentliches Jump and Run gehört, dürft ihr die Anzahl eurer Extra Leben aufstocken, indem ihr jeweils 100 Zahnräder in einem Level einsammelt.
Technisch weißt Donald Duck Quack Attack trotz seiner bunten Comicgrafik und der soliden Musikuntermalung eine Schwäche auf. Trotz Playstation 2 Power müsst ihr euch leider mit leichtem Ruckeln zufrieden geben. Erfreuicherweise ist die Steuerung im Gegensatz zur Psone Version sehr direkt gehalten und so gelingen die meisten Sprunganlagen auch auf Anhieb.
Ob der lineare Levelaufbau stört ist zwar Geschmacksfrage, jedoch sollten sich anspruchsvolle Jump and Run Fans sollten sich einen Kauf allerdings lieber zweimal überlegen und lieber zu Genrereferenz Rayman Revolution greifen.
Du bist Gladiator, der Held der Spiele im Kolosseum. Besiege Deine Gegner und erkämpfe Dir die Cance auf 10.000 €. zum Spiel...
Donald Duck: QA im Test.
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