Gesamtwertung73%/10 |
GrafikGut SoundBefriedigend |
LanzeitspaßBefriedigend SpieleinstiegGut |
BedienungBefriedigend |
In Harry Potter und der Feuerkelch dreht sich alles um das Trimagische Turnier. Dabei handelt es sich um einen freundschaftlichen Wettstreit, der zwischen den drei größten Zauberschulen Durmstrang, Beauxbatons und Hogwarts ausgetragen wird. Ein unparteiischer Richter in diesem Fall der magische Feuerkelch entscheidet welche Schüler für diese Zauber-Olympiade geeignet sind und wählt aus einem Pulk nur die volljährigen Kandidaten aus und nur einen pro Magierschule. Seltsamerweise wird Harry Potter als zweiter Vertreter und somit Bonuskandidat für seine Schule gewählt und das obwohl er sich noch nicht einmal dafür beworben hat und obendrein auch noch minderjährig ist. Glücklicherweise stehen dem jungen Zauberer seine zwei besten Freunde - Hermine Granger und Ronald Weasley hilfreich zur Seite.
Wahlweise müsst ihr währenddessen mit Harry, Hermine oder Ron zahlreiche Aufgaben, wie beispielsweise Drachenstatuen oder die so genannten trimagischen Schilde finden, welche benötigt werden, um die nächsten Ebenen freizuschalten. Wer sich nicht auf das Sammeln von Objekten beschränken will, der sollte einen Blick auf Moodys Herausforderungen werfen.
Hier warten zeitbasierte Minispiele, die euch je nach erfolgreichem Abschluss in Gold, Silber oder Bronze mit Bohnen belohnen, welche zum füllen der Magie- und Energieleiste benötigt werden und mit denen sich Sammelkarten kaufen lassen. Nach jedem absolvierten Level wird dabei eure Leistung bewertet und automatisch abgespeichert.
Wenigstens haben sich die Entwickler bei der Synchronisation nicht lumpen lassen und so erwartet das spielerische Ohr zumindest eine eigentlich gute Lokalisierung. Leider passen sich hier die zufällig ausgewählten Sätze des Öfteren nicht dem Spielgeschehen an, da sie einfach albern sind oder mit dem so eben Verrichteten nichts gemein haben. Ärgerlich ist auch, dass komplett auf eine englische Sprachvariante verzichtet worden ist. Ein direkter Vergleich wäre hier sicherlich erwähnenswert gewesen. Dieses Manko überspielt allerdings die gute orchestrale Musikuntermalung, die jedoch leider etwas zu leise ausgefallen ist und sich dank fehlender Lautstärkeregelung noch nicht einmal lauter stellen lässt. Hier hätten die Entwickler etwas mehr Sorgfalt walten lassen können.
Bei XBlaster ist die Welt, wie wir sie kennen, Vergangen- heit. Als Mechpilot kämpfst Du zur Belustigung der Menge und monatlich 10.000 € zum Spiel...
Harry Potter und der Feuerkelch im Test.
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