Gesamtwertung57%/10 |
GrafikBefriedigend SoundAusreichend |
LanzeitspaßMangelhaft SpieleinstiegAusreichend |
BedienungAusreichend |
Als Budget-Titel versucht Hot Wheels: Stunt Track Challenge potentielle Käufer mit flotten Sprüchen zu locken. So ist von einer fiktiven Zukunftsvariante der Formel 1 die Rede, welche spannendere Rennen bietet und für astronomische Einschaltquoten sorgt. Da auch wir todesmutige Rennfahrer sind und nachts von hochgezüchteten Rennwagen träumen, haben wir uns den Flitzer in unserem Kurztest einmal angesehen.
Andererseits sorgen freispielbare Decals, Lackfarben, Reifen und Autos zumindest für kurzfristige Motivation. Fortgeschrittene Rennfahrer haben auf Grund des kindgerechten Schwierigkeitsgrades den Singleplayer-Modus allerdings schneller absolviert, als es ihnen vielleicht lieb ist. Wer einen zweiten Spieler zum Mitspielen überreden kann, darf sich auf den freigeschalteten Strecken mit seinem menschlichen Kontrahenten messen, computergesteuerte Fahrer sind dann löblicherweise ebenfalls mit von der Partie.
Aus grafischer Sicht bietet Hot Wheels: Stunt Track Challenge solide, auf die junge Zielgruppe zugeschnittene Kost. Die Strecken sind hübsch anzusehen und sorgen mit Loopings, Schrauben und waghalsigen Engpässen für ausreichend Action.
Einzigartig: Abseits der normalen Strecken fahrt Ihr beispielsweise auch über die Wirbelsäule eines riesigen Dino-Skelettes und Monster versuchen, Euch das Rennen zu vermiesen. Das größte Defizit stellt hingegen die fehlende Lokalisierung dar, mit der junge Spieler wohl ihre Probleme haben werden.