Archer Maclean's Mercury

Preview
Plattform
Sony PlayStation Portable
Vertrieb
Ubi Soft
Entwickler
Ignition Entertainment
Erscheinungsdatum
1. September 2005
Genre
Andere
Archer Maclean's Mercury [PSP , Justgamers]

Archer Maclean's Mercury

Wenn ihr nun schon einen Tropfen eines chemischen Elementes durch ein verwinkeltes Labyrinth manövrieren sollt, so muss natürlich auch das physikalische Grundmodell stimmen. Tatsächlich bewegt sich der Quecksilberklecks so, wie man es von Quecksilber vermutlich erwarten würde. Die Steuerung des Spieles erfolgt mittels des Analogsticks der PlayStation Portable. Dabei wird nicht etwa der Tropfen direkt mit dem Stick bewegt, stattdessen kippt ihr mit jeder Lenkbewegung das ganze Level. Dies funktioniert ähnlich wie die vielen Spiele aus Kindertagen, in denen eine oder mehrere Kugeln durch das Kippen des gesamten Spieles in Löcher gelenkt werden müssen. Da man es mitunter mit mehreren Klecksen gleichzeitig zu tun hat, stellt die Steuerung eine enorme Herausforderung dar, muss doch möglichst jeder Teiltropfen Quecksilber “überleben”. Spitze Ecken sorgen zudem je nach Winkel und Geschwindigkeit seines Auftreffens für eine Teilung des Tropfens, was die Sache zusätzlich erschwert.

Eure Aufgabe ist es nun, den silbernen Blob möglichst schnell durch einen Level zu lenken. Neben einem immer sehr knappen Zeitlimit sorgen zahlreiche Hindernisse und Gemeinheiten dafür, dass es nicht immer ganz einfach ist, am Ende eines Abschnitts noch die Menge Quecksilber zu haben, die für das Freischalten des nächsten Levels erforderlich ist. Denn da jeder Parcours frei im virtuellen Raum schwebt und an manchen Rändern eine Begrenzung fehlt, ist schnell ein hoher Prozentsatz des Quecksilbertropfens über den Rand geschwappt und damit für immer und ewig verschwunden. Mancher sich bewegender Block hat Quecksilber außerdem zum Fressen gern und sollte daher gemieden werden. Das gilt auch für die vielen anderen Fallen, die dem Tropfen an die chemische Existenz wollen und euch schnell ein 'Game Over' bescheren, wenn ihr ihnen nicht ausweicht.

Neben Grundkenntnissen der Physik sind auch Kenntnisse der Farbenlehre durchaus nützlich. Um Missionsziele zu erreichen, verschlossene Türen zu öffnen o.ä. muss der ursprünglich silberne Quecksilberklecks oftmals eingefärbt werden. Spezielle Sprayterminals übernehmen dabei die Arbeit der Umcolorierung. Mitunter ist es auch erforderlich, dass eine Farbe aus mehreren Grundfarben gemixt werden muss. Dann muss man als Spieler viel Geschick beweisen, den Mercury-Kleks aufteilen und jeden Blob unterschiedlich färben - nur um die Flüssigkeit dann wieder zu einem Ganzen zu vereinen.

Archer Maclean's Mercury (10 Bilder)

Archer Maclean’s Mercury ist in sechs verschiedene Welten, die sich optisch und musikalisch allesamt voneinander unterscheiden, aufgeteilt. Die insgesamt 72 Level sollten somit sowohl grafisch als auch akustisch genügend Abwechslung bieten. Da die Welten nur nacheinander freigeschaltet werden können, müssen sich erfolglose Zocker immer wieder am gleichen Level versuchen. Habt ihr einen Level geschafft, könnt ihr noch den Highscore in Angriff nehmen, wobei wahre Profis den Lohn ihrer harten Arbeit unter Umständen möglichst an erster Stelle verewigt sehen wollen.

Auf der Jagd nach dem Highscore gibt es zudem die Möglichkeit, über eine Wifi-Verbindung gegen einen menschlichen Kontrahenten anzutreten. Dabei ist eine gegenseitige Beeinflussung des Spiels leider nicht möglich, ihr könnt es eurem Widersacher also nicht wie bei anderen Games des Genres schwerer machen. Der Quecksilberblob des Gegners erscheint dafür als Geist und motiviert hoffentlich zu besserem Spielen. Ein “Hotseat“-Modus ermöglicht es außerdem, nacheinander an einer Konsole anzutreten.

Ersteindruck

Das Spielprinzip von Archer Maclean’s Mercury ist überaus interessant. Der lineare Spielverlauf und die zahlreichen Hindernisse und Gemeinheiten, die euch in jedem Level das Leben erschweren, sorgen aber auch für einen überaus knackigen Schwierigkeitsgrad. Zum Launch im September wird das Spiel mit Sicherheit eine willkommene, aber keinesfalls einfache Alternative zu Lumines darstellen.

Archer Maclean's Mercury [PSP , Justgamers]

Ist der Artikel hilfreich? Dann bookmarken Sie ihn bei:

Hilfe?

3D Multiplayer-Games: Xblasters

Bei XBlaster ist die Welt, wie wir sie kennen, Vergangen- heit. Als Mechpilot kämpfst Du zur Belustigung der Menge und monatlich 10.000 € zum Spiel...

Yahoo! Spiele-Forum

Archer Maclean's Mercury in der Vorschau. Was halten Sie vom neuen Spiel von Ignition Entertainment?

Teilen Sie Ihre Meinung mit anderen Yahoo!-Usern.

Link zum Forum

Zum Games Guide-Forum · Zum Online-Spiele-Forum

 

 

 

Yahoo! Highlights:

Filmblog
Spiele Highlights
Video Suche
DFB Pokal
Autonews
Reiseplaner
Mehr...

 

Aktuelle Videospiele News:

X360: Collector's Edition für Mass Effec...
Foto 1 - Allods Online: Wir verlosen 100...
Team Fortress 2
Dragon Age: Return to Ostagar
Nintendo
PC: Lynch Hauptdarsteller in Kane & ...
Pro Evolution Soccer 2010
Call of Duty: Modern Warfare 2
New Super Mario Bros. Wii
Kurioses
PS3: Brütal Legend: Erster DLC im Novemb...
Computerspielsucht
PC: R.U.S.E.: Beta ab dem 30. November
PS3: Fight Night Round 4: DLC im Dezembe...
Shattered Union

Weitere Spiele Reviews:

PC: Tales of Monkey Island: The Siege of...
Cannon Strike - Tactical Warfare
PS3: Ninja Gaiden Sigma 2
Prototype
Tiger Woods PGA Tour 10
PS3: Ghostbusters: The Videogame
Risen
WII: Another Code: R
Black Mirror 2
PC: Velvet Assassin
X360: F.E.A.R. 2: Reborn
Naruto Shippuuden - Legends: Akatsuki Ri...
PC: Black Mirror 2
DS: C.O.P. The Recruit
X360: Halo 3: ODST

Vorschau auf neue Spiele:

X360: Fireburst
PS3: Dead Nation
X360: Batman: Arkham Asylum
PC: Ride to Hell
Left 4 Dead 2
MAG - Massive Action Game
PC: Demigod
PC: Drakensang: Am Fluss der Zeit
PS3: Marvel Ultimate Alliance 2: Fusion
PS3: The Agency
PC: Battlefield Heroes
GC09: Mass Effect 2
Mini Ninjas
Assassins Creed 2
E3 09: Modern Warfare 2 - First Facts