Gesamtwertung59%/10 |
GrafikBefriedigend SoundBefriedigend |
LanzeitspaßBefriedigend SpieleinstiegBefriedigend |
BedienungBefriedigend |
Vorzeitlich
Wenn man bedenkt, was so mancher Entwickler heute noch aus der PS2 herauskitzelt, und das mit King of Clubs vergleicht, so könnte man annehmen, das Spiel stamme aus den relativ frühen Tagen der Konsole. Auch auf der Wii macht das Minigolfspiel keine bessere Figur.
Akzeptabel
Die Sprachausgabe ist recht ordentlich gelungen und die jeweiligen Parcours mit passender Musik unterlegt. Die Melodien reissen zwar keine Bäume aus, können aber, weil dezent im Hintergrund, als wenig aufdringlich bezeichnet werden.
Ich seh nix!
Die Steuerung wird zu einem Glücksfall. Mal ist die Powerleiste zu sehr angefüllt, dann wieder zu wenig, sodass die richtige Dosierung nur schwer gelingt. Die Kameraführung ist vollkommen in die Binsen gegangen.
Herrlich viele Levels
An Herausforderungen und Aufgaben gibt es reichlich. Dennoch hat man die Meisten recht schnell bewältigt, sodass die Langzeitmotivation fehlt. Die extrem langen Ladezeiten vermiesen den Spielspass.
Auf die Bahnen, fertig, los!
Bei King of Clubs braucht es Nerven. Oftmals werden vor allem Anfänger vor Frust ins Pad beissen. Habt ihr den Dreh dann irgendwie raus, kann King of Clubs zumindest kurzfristig unterhalten
Geht so...
Mit bis zu vier Spielern könnt ihr an der Konsole gegeneinander antreten. Nichts wirklich besonderes aber ok.
King of Clubs im Test.
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